Ein vollständiger Ablauf für die erste Installation – mit einer einfachen Studioleistung zum Nachbauen.
Hier finden Sie die Einstellung
WordPress → Plugins; danach OfferWeave → Angebote / Einstellungen
Einstellungen: Allgemein und Texte
Öffnen Sie Einstellungen → Allgemein und Texte. Marke, Einleitung, Auswahlseite und Beschriftungen für Mengen und Optionen.
OfferWeave 2.21.0 · Allgemein und Texte · Beispielkonfiguration ohne echte Kundendaten.
Was OfferWeave für Sie erledigt
OfferWeave stellt Ihre Leistungen als Angebotskarten dar, berechnet eine Auswahl und speichert die Anfrage mit Kontaktdaten und Preisstand. Kunden können ihre Auswahl auf verschiedenen Seiten zusammenstellen. Je nach Einstellung erhält der Kunde anschließend eine Preisübersicht oder ein Angebot per E-Mail.
Installation vorbereiten
Prüfen Sie WordPress ab 6.5 und PHP ab 8.1. Sichern Sie vor einem Update die WordPress-Datenbank und den Plugin-Ordner.
Öffnen Sie Plugins → Installieren → Plugin hochladen. Wählen Sie die ZIP Ihrer Ausgabe und installieren bzw. aktualisieren Sie sie.
Aktivieren Sie OfferWeave. Free startet ohne Beispielangebote. Zum Konfigurieren ist ein WordPress-Konto mit Administratorrechten nötig.
Öffnen Sie OfferWeave. Oben wechseln Sie zwischen Angeboten, Formular, Einstellungen und weiteren Bereichen. Änderungen werden erst mit dem gemeinsamen Speicherbutton übernommen.
Eine erste Leistung anlegen
Öffnen Sie Angebote → Angebot hinzufügen. Tragen Sie „Layoutgestaltung“ und die eindeutige ID layout ein. Verwenden Sie als Kategorie-ID studio und als Kategorienamen „Studioleistungen“.
Wählen Sie „Festpreis × Anzahl“. Tragen Sie 120,00 € als Nettopreis je Einheit ein. Beschreiben Sie den Umfang, zum Beispiel „Gestaltung einer Druckvorlage; ein Korrekturlauf enthalten“.
Aktivieren Sie „Angebot aktivieren“ und „Einzeln im Katalog anbieten“. Speichern Sie.
Öffnen Sie Einstellungen. Hinterlegen Sie Empfänger, Absender-/Anbieterangaben, Zielgruppe und den Link zu Ihren Datenschutzhinweisen. Prüfen Sie den Steuerbereich bewusst.
Testseite und erste Anfrage
Legen Sie eine WordPress-Testseite an. Fügen Sie einen Shortcode-Block mit [offerweave] ein. Diese Variante zeigt Katalog, Auswahl und Anfrageformular zusammen.
Rufen Sie die Seite auf, wählen Sie Layoutgestaltung und tragen Sie die Menge 2 ein. Prüfen Sie 240,00 € netto. Bei aktiviertem Satz von 19 % ergeben sich 285,60 € brutto.
Füllen Sie das Formular mit eigenen Testdaten aus und senden Sie eine Testanfrage. Prüfen Sie unter OfferWeave → Anfragen, ob sie gespeichert wurde.
Prüfen Sie den tatsächlichen Mail-Eingang. Neue Installationen versenden standardmäßig keine automatische Kundenmail. Wählen Sie unter E-Mail bewusst einen Kundenmailmodus.
Erst nach erfolgreichem Ablauf auf den vorgesehenen Seiten veröffentlichen. Für getrennte Katalog- und Anfrageseiten verwenden Sie die Anleitung „Seiten und Shortcodes“.
So verwenden Sie dieses Handbuch
Die Suche durchsucht auch den Inhalt der Kapitel. Unter jedem Titel steht, wo die Einstellung zu finden ist. „Free + Pro“ kennzeichnet gemeinsame Funktionen; „Pro“ kennzeichnet zusätzliche Funktionen. Bilder zeigen die reale Oberfläche mit fiktiven Daten. Beschriftungen können bei anderer WordPress-Sprache abweichen.
Im Plugin finden Sie dieselben Kapitel unter OfferWeave → Dokumentation. Das lokale Handbuch lädt keine externe Website. Über Drucken können Sie das aktuelle Kapitel oder das gesamte Handbuch als PDF speichern.
Einsteigen · Free + Pro
Free, Pro und Updates
Funktionen der Ausgaben, Installation und Lizenzverwaltung.
Hier finden Sie die Einstellung
OfferWeave → Free & Pro
Die passende Ausgabe
Bereich
Free
Pro
Angebote, Kategorien, Bilder und eigene Kurzinfo-Icons
Ja
Ja
Festpreis × Anzahl, einmalig oder monatlich
Ja
Ja
Katalog, Einzelkarte, Detailauswahl und Anfrage per Shortcode
Ja
Ja
Gemeinsame oder eigene Karteneingaben und Feldbeschriftungen
Ja
Ja
Akzentfarbe, Kartenhintergrund und Rundung
Ja
Ja
Eigene Anfragefelder und Spam-Schutz
Ja
Ja
Anfragen verwalten, exportieren und Standardmails senden
Ja
Ja
Globale Standardwährung
Ja
Ja
Weitere Währungen wie CHF, GBP, JPY und KWD
Ja
Ja
Steuern, Netto/Brutto und Anfragebedingungen
Ja
Ja
Deutsch/Englisch und Polylang-Anbindung
Ja
Ja
Konfiguration importieren und exportieren innerhalb der Ausgabe
Ja
Ja
Staffelpreise, Gruppen und Auswahlpakete
Nein
Ja
Varianten und Durchführung gemeinsam oder je Karte
Nein
Ja
Individuelle Zuschläge und Zusatzkosten
Nein
Ja
Eingaben per Shortcode frei platzieren
Nein
Ja
Befristete Aktionen und Aktionspreise
Nein
Ja
Aktionsbanner frei per Shortcode platzieren
Nein
Ja
Vollständiger Designer für Karten, Eingaben und Banner
Nein
Ja
Eigene Mailvorlagen und Mailgestaltung
Nein
Ja
Integrierter SMTP-Versand für OfferWeave
Nein
Ja
OfferWeave 2.35.0 · Funktionsvergleich in der tatsächlich installierten Free-Ausgabe.
Free ist nicht auf zwei Angebote beschränkt. Die gemeinsame technische Obergrenze beträgt 150 Angebote. Pro ergänzt Rechenmodelle und Gestaltung; ein monatlicher Angebotspreis ist keine Zahlungs- oder Abofunktion.
OfferWeave wird unter der Marke NovaPlug entwickelt und veröffentlicht. In beiden Ausgaben ist NovaPlug als Plugin-Autor angegeben.
Unter Design stehen in Free Akzentfarbe, Kartenfläche und Eckenrundung zur Verfügung. Alle unterstützten Standardwährungen können in Free und Pro unter Einstellungen gewählt werden.
OfferWeave 2.35.0 · Basisgestaltung in einer lokalen WordPress-Installation.
Pro direkt aus dem Dashboard kaufen
„OfferWeave → Pro plans“ öffnet dieselbe Preisübersicht wie der einzeilige Button „Pro kaufen“ im Editor. Die Preisübersicht öffnet sich im selben Tab. Bei ungespeicherten Änderungen erscheint die vorhandene Browserwarnung. Die deutschen Jahrespreise betragen 69, 129 und 249 Euro inklusive 19 % MwSt. Der MwSt.-Hinweis steht direkt unter jedem Preis. Der Hinweis zur Anpassung an Ihr Rechnungsland im Checkout steht unter den Preiskarten. Wählen Sie „Zum Checkout“ beim gewünschten Paket.
OfferWeave 2.35.16: „Pro kaufen“ öffnet die Kaufseite im selben Tab.OfferWeave 2.35.9: Paketvergleich für 1, 5 oder 25 Website-Registrierungen mit deutschen Bruttopreisen.
Free enthält das originale Freemius-SDK für eine optionale Kontoverbindung. Sie können die Verbindung überspringen und alle Free-Funktionen nutzen. Nach der Verbindung ist Ihr Freemius-Konto im Plugin erreichbar. Die Preisübersicht unter „Pro plans“, ihre Checkout-Buttons und der externe Link „Mein Konto“ bleiben unverändert. Ein Klick auf den Kaufbutton kauft noch nichts und speichert keine Konfiguration. Nach dem Kauf installieren Sie das Pro-Paket über WordPress und aktivieren dort die erhaltene Lizenz.
Installieren und wechseln
Sichern Sie Konfiguration und Datenbank. Installieren Sie die passende ZIP über WordPress → Plugins → Plugin hochladen.
Deaktivieren Sie eine bereits aktive OfferWeave-Ausgabe unter Plugins. Aktivieren Sie danach die gewünschte Ausgabe. Einstellungen und Anfragen bleiben erhalten. Bei Netzwerkaktivierung prüfen Sie auch die einzelnen Websites.
Prüfen Sie nach einem Wechsel Katalog, Detailseiten, Auswahl und Mails auf einer Testseite.
Lizenz und Services
Eine bezahlte Pro-Lizenz umfasst offizielle Updates, Downloads und Support für die gekaufte Laufzeit. Im Pro-Paket unter Free & Pro sehen Sie Ihren Lizenzstatus und öffnen die Konto- und Lizenzverwaltung.
Das Deaktivieren einer Lizenz kündigt nicht automatisch das zugehörige Abonnement. Prüfen Sie bei ausstehender Zahlung oder falschem Produktkonto den Status in Ihrer Freemius-Kontoverwaltung.
OfferWeave 2.25.6 · Lokaler WordPress-Test mit Teststatus.
Angebote aufbauen · Free + Pro
Angebote, Kategorien und Detailseiten
Die grundlegenden Felder einer Karte – und der Unterschied zwischen aktiv und einzeln sichtbar.
Hier finden Sie die Einstellung
OfferWeave → Angebote → Angebot wählen → vier Bereiche
Angebote finden
Suche, Rollen-, Status- und Kategoriefilter bleiben oben in der Angebots-Seitenleiste stehen. Nur die gefilterten Angebotskarten darunter scrollen. Auch Trefferzahl, „Filter zurücksetzen“ und „Angebot hinzufügen“ sind jederzeit außerhalb der Trefferliste erreichbar. Beim Wechsel zwischen Angeboten bleiben Filter, offener Entwurf und Listenposition erhalten. Eine neue Filterung beginnt oben in der Trefferliste. Ein geöffneter Entwurf bleibt offen, auch wenn er nicht mehr zum Filter passt.
OfferWeave 2.20.1 · Suche und Filter oben, scrollbare Angebote darunter.
Die Trefferliste lässt sich mit Mausrad oder Touch scrollen. Per Tab erreichen Sie den Listenbereich und seine Angebotsbuttons; Bild auf/ab scrollt die fokussierte Liste. Auf kleinen oder niedrigen Bildschirmen bleibt die Seitenleiste im normalen Seitenfluss, während die Trefferliste weiterhin separat scrollt.
Vier Bereiche statt eines langen Formulars
Inhalt und Darstellung: Name, Beschreibung, Kartentexte, Preiseinheit und Bild.
Preis und Menge: Berechnungsmodell, Preis, Mengenregeln, Einheiten und Entwurfsvorschau.
Pakete und Optionen: enthaltene Leistungen, separate Bestandteilpreise für zusammenstellbare Pakete, Varianten und Reisekosten.
Veröffentlichung: eindeutige ID, Kategorie, Sichtbarkeit, Detailadresse und Shortcodes.
Kurzinfos mit eigenen Icons
Unter Angebote → Inhalt und Darstellung → Kurzinfos pflegen Sie bis zu vier Einträge mit eigenen Bilddateien. Jede Zeile hat ein Textfeld, eine kleine Bildvorschau und „Wählen / hochladen“. Es gibt keine vorgegebene Icon-Liste. Neue Zeilen starten ohne Icon; dann erscheint nur der Text. Auch in Free verfügbar.
Die Kurzinfos verteilen sich automatisch über die verfügbare Innenbreite der Karte. Icon und Beschriftung bleiben jeweils als Gruppe zusammen. Vorhandene Rand- und Mindestabstände bleiben erhalten. Bei wenig Platz wechseln ganze Gruppen in eine neue Zeile; lange Texte können innerhalb der Gruppe umbrechen. Ein einzelner Eintrag bleibt links ausgerichtet. Das gilt für alle Kartenlayouts und die Vorschau; eine zusätzliche Einstellung ist nicht nötig.
OfferWeave 2.29.1: Gleichmäßige Abstände zwischen den Kurzinfo-Gruppen, mit den bestehenden Kartenrändern.OfferWeave 2.16.2: Beschriftungen oben; Textfeld, Vorschau und Buttons auf einer Höhe. Das kleine × über dem Icon entfernt nur das Bild.
„Kurzinfo hinzufügen“ anklicken und Text eingeben. Pro Zeile sind bis zu 480 Zeichen möglich; kurze Angaben bleiben leichter lesbar.
„Wählen / hochladen“ öffnet die WordPress-Mediathek. Dort unter „Dateien hochladen“ ein eigenes Bild hinzufügen oder unter „Mediathek“ ein vorhandenes Bild auswählen. Mit „Dieses Icon verwenden“ bestätigen.
Das kleine × direkt über der Icon-Vorschau entfernt nur die Bildzuordnung (Tooltip „Icon entfernen“). Die Datei bleibt in der Mediathek. Die Pfeile rechts verschieben Text, Icon und Übersetzungen gemeinsam; das rechte × neben den Pfeilen entfernt die ganze Kurzinfo.
Speichern veröffentlicht die Änderung. Die gleichen eigenen Icons erscheinen in allen Kartenlayouts und der Designer-Vorschau. Duplizieren übernimmt die Zuordnungen.
Geeignet sind kleine, möglichst quadratische PNG-, WebP-, JPEG-, GIF- oder AVIF-Dateien; transparente PNGs eignen sich für freistehende Icons. Die Anzeige erhält die Proportionen. SVGs aus der Mediathek werden ebenfalls unterstützt; neue SVG-Uploads müssen in WordPress freigegeben sein. Icons neben dem zugehörigen Text werden für Bildschirmleser als dekorativ behandelt.
Export/Import übernimmt die Bildadressen, keine Bilddateien oder fremden Mediathek-IDs. Solange die ursprünglichen Adressen erreichbar sind, bleiben die Icons sichtbar. Für einen vollständigen Umzug die Dateien in die Mediathek der Zielwebsite übertragen und dort neu zuordnen. Ein fehlendes Bild kann erneut gewählt oder entfernt werden.
Seit Version 2.16.1 entfallen die bisherigen vorgegebenen Kurzinfo-Symbole. Texte und Reihenfolge bleiben erhalten; wählen Sie für gewünschte Icons eigene Bilddateien aus. Andere Kartensymbole werden dadurch nicht geändert.
Anlegen und Speichern
„Angebot hinzufügen“ bietet passende Startpunkte. Das Einzelangebot startet mit Festpreis × Anzahl; die beiden Paket-Startpunkte stehen in Pro bereit. Anschließend bearbeiten Sie die vorhandenen Regeln. Abbrechen legt nichts an. Der Bereichswechsel speichert nichts: Erst der Speicherbutton übernimmt die Konfiguration.
Katalog und Detailseite
Unter Veröffentlichung aktivieren Sie die eigene Katalogkarte und tragen bei Bedarf die Detail-URL ein. Auf der Detailseite setzen Sie [offerweave_add id="layout"] ein. Die ID bleibt unabhängig von der Reihenfolge. Kataloge erscheinen mit [offerweave_catalog category="studio"]; die Auswahl setzen Sie separat mit [offerweave_selection].
Gelber Hinweis bei gemischten Kategorien
Eine Kategorie kann weiterhin verschiedene Berechnungsmodelle enthalten. Sind aktive, einzeln im Katalog sichtbare Angebote unterschiedlich berechnet, erscheint oben im Angebotseditor ein gelber Hinweis. Er verhindert das Speichern nicht und ändert keine Preise.
Öffnen Sie „Angebote und Preisregeln prüfen“. Unter jedem Modell stehen die betroffenen Angebote. Ein Klick öffnet direkt deren Preisregel. Deaktivierte Angebote und reine Paketbestandteile werden beim Vergleich nicht berücksichtigt. Der Hinweis reagiert bereits auf Änderungen im Entwurf.
OfferWeave 2.22.2 · reale lokale Oberfläche mit fiktiven Studioleistungen: Preisregeln prüfen, ohne das Speichern zu sperren.
Für eine durchgängig gemeinsame Menge verwenden Sie passende, einheitliche Modelle in der Kategorie. Die Durchführung wird auch bei gemischten Modellen gemeinsam gewählt. Prüfen Sie jedes Angebot unter Preis und Menge und stellen Sie dessen eigene Gruppengröße bzw. Staffel ein. Kategorien sind keine gemeinsame Preisregel: Ein Modellwechsel wird niemals automatisch auf andere Angebote oder Paketbestandteile übertragen.
Unter Einstellungen → Allgemein und Texte können Sie stattdessen „Je Angebotskarte getrennt“ wählen. Dann sind Menge und Durchführung je Karte unabhängig und der gemeinsame Block entfällt – auch bei gleichem Preismodell.
Hinweise und Bestätigungen
OfferWeave zeigt Hinweise und Bestätigungen in eigenen Dialogfenstern. Lesen Sie die Meldung und schließen Sie einen Hinweis mit „Verstanden“, dem X oder Escape. Bei Bestätigungen können Sie mit „Abbrechen“, X oder Escape ohne Änderung zurückkehren. Eine Aktion wird erst mit der beschrifteten Aktionsschaltfläche ausgeführt.
OfferWeave 2.35.4 · Das bisherige Modell und die Paketbestandteile bleiben erhalten.
Sind einem Paket Bestandteile zugeordnet, entfernen Sie diese ausdrücklich im Bereich „Pakete und Optionen“, bevor Sie zu einem Preismodell ohne Bestandteile wechseln. Das Schließen des Hinweises entfernt keine Zuordnung.
OfferWeave 2.35.4 · Abbrechen ist zunächst fokussiert; die Entfernung braucht eine Bestätigung.
Beim Neuladen, Schließen oder Verlassen einer Seite mit ungespeicherten Änderungen kann weiterhin eine Browsermeldung erscheinen. Deren Text und Gestaltung bestimmt der Browser. Dieser Schutz vor Datenverlust bleibt bestehen.
Fehlendes Auswahlpaket in Pro auflösen
Eine ältere gespeicherte Zuordnung kann auf ein Auswahlpaket verweisen, das nicht mehr vorhanden ist. Pro zeigt dessen ID unter Angebote → gewünschtes Angebot → Preis und Menge → Berechnung und Eingabe. Der Hinweis allein ändert keine Daten.
OfferWeave 2.35.5 · Tatsächliche Pro-Oberfläche mit fiktiver Studioleistung.
Prüfen Sie die angezeigte Paket-ID und die eigenen Preise, Gruppengrößen und Optionen dieses Angebots.
Klicken Sie auf „Unabhängig konfigurieren“, wenn das Angebot seine vorhandenen eigenen Einstellungen verwenden soll. Nur der Verweis auf das fehlende Paket wird entfernt; Preise und Varianten bleiben erhalten.
Prüfen Sie die Preisberechnung und klicken Sie auf „Änderungen speichern“. Verbleibende ungültige Zuordnungen werden weiterhin beim Speichern gemeldet.
Preise berechnen · Pro
Berechnungsmodelle und Staffelpreise
Das richtige Modell auswählen und die Preisformel anhand konkreter Werte prüfen. Festpreise gibt es auch in Free.
Hier finden Sie die Einstellung
OfferWeave → Angebote → Preis und Menge
Das passende Modell
Festpreis × Anzahl multipliziert den Grundpreis mit der bestellten Stückzahl. Gruppenberechnung teilt die eingegebene Gesamtmenge durch die Gruppengröße und rundet auf. Staffelpreise wählen den Grundpreis zur Menge; zusätzliche Einheiten werden anhand der eingestellten Zuschlagsbereiche berechnet. Zusammenstellbare Pakete addieren ausschließlich die im Paket gespeicherten Bestandteilpreise und wenden darauf die Paketbasis Anzahl oder Gruppen an.
Staffeln einrichten
Grenzen müssen über alle Staffeln und Zuschlagsbereiche streng ansteigen. Beispiel Druckauflage: bis 100 Exemplare 600 €; bis 200 jeweils 3 € zusätzlich. 150 Exemplare kosten dann 750 € netto. Monatliche Angebote verwenden monatliche Beträge. Oberhalb „Automatisch berechnen bis“ bleibt der Preis offen.
Staffelpreise mit Grundpreis und Zuschlagsbereich.
Den Entwurf berechnen
Unter Preis und Menge zu „Berechnung testen“ wechseln. Die Vorschau verwendet die ungespeicherten Einstellungen.
Menge sowie gegebenenfalls Bestandteile, Varianten und Reiseangaben wählen. „Entwurf berechnen“ zeigt dieselbe Berechnung wie der Kundenbereich.
Prüfen Sie eine normale Menge, die letzte Menge einer Gruppe/Staffel und die erste Menge darüber. Bei 20 Einheiten pro Gruppe ergeben 21 Einheiten zwei Gruppen.
Netto, Steuern, Brutto, Laufzeiten und offene Kosten werden angezeigt. Hinweise zu Anfragebedingungen beziehen sich auf diese Position; weitere Positionen können die Anfrage freigeben.
Preisvorschau eines Entwurfs mit zwei berechneten Gruppen.
Mengen bei einheitlichen und gemischten Kategorien
Verwenden alle sichtbaren Angebote dasselbe Berechnungsmodell, bleibt die gemeinsame Menge oberhalb der Karten. Treffen Festpreis × Anzahl, Gruppenumrechnung oder Staffelpreise aufeinander, erhält jede Karte ihre eigene Menge vor dem Preis. Die Durchführung bleibt als gemeinsame Auswahl oberhalb der Karten. Sie gilt für alle Angebote mit einer Durchführungsregel; die Mengen bleiben unabhängig. Eigene Zusatzvarianten stehen weiterhin in der jeweiligen Karte.
Beispiel: Ein Studiotermin kostet 200 € je Gruppe mit höchstens 10 Gästen, ohne Rabatt für weitere Gruppen. Tragen Sie in seiner Karte 30 Gäste ein: Der Preis beträgt 600 €. Eine Layoutgestaltung für 120 € je Vorlage startet mit Anzahl 1. Stellen Sie in dieser Karte Anzahl 2 ein: Sie kostet 240 €, während der Studiotermin weiterhin 600 € kostet.
OfferWeave 2.26.2 · echte Katalogberechnung: 30 Gäste und 2 Druckvorlagen; Preise und Mengen bleiben unabhängig. Die eigenen Mengenfelder stehen kompakt unter dem jeweiligen Preis.
Festpreis-Karten starten mit Anzahl 1. Gruppen- und Staffelangebote verwenden jeweils ihre eigene Standardmenge und Eingabeeinheit. Eine ungültige Kartenmenge sperrt nur dieses Angebot. Beim Hinzufügen werden dessen Menge, Optionen und gegebenenfalls Reisekosten übernommen. Paket- und Modulregeln beeinflussen sich weiterhin nicht. Der gelbe Hinweis bleibt ausschließlich im Adminbereich unter Angebote.
Eine gemeinsame Auswahl „Vor Ort“ verwendet die eigenen Aufpreise und Varianten jedes Angebots. Bietet ein Angebot mehrere Varianten derselben Durchführung, wählen Sie die zusätzliche Durchführungsvariante an seiner Karte. Nicht verfügbare Angebote lassen sich für diese Durchführung nicht hinzufügen. Reiseangaben bleiben je Karte; bereits hinzugefügte Auswahlpositionen werden durch einen späteren Wechsel nicht verändert.
Laufzeit, Gesamtkosten und eigene Preishinweise
Unter Angebote → Preis und Menge → Abrechnung finden Sie bei monatlichen Angeboten die Vertragslaufzeit und die Checkbox „Gesamtkosten für die Vertragslaufzeit anzeigen“. Schalten Sie diese aus, wenn nur Monatspreis und Laufzeit auf der Karte stehen sollen. Die Einstellung gilt für Kategorie- und Einzelkarten, die Design-Vorschau und den Auswahlblock [offerweave_add]. In Free und Pro verfügbar.
OfferWeave 2.30.0: Laufzeittexte und Gesamtkosten je Angebot einstellen.
Der bisherige Text „12 Monate Laufzeit“ wird aus der Vertragsdauer erzeugt. Im Feld „Text zur Vertragslaufzeit“ können Sie ihn ersetzen, etwa durch „Mindestlaufzeit: {months} Monate“. {months} wird automatisch mit der aktuellen Vertragsdauer ersetzt. Leer verwendet wieder den Standardtext.
Die bisherige Gesamtkostenzeile besteht aus dem berechneten Monatsbetrag mal Vertragsdauer und dem Text „für die gesamte Laufzeit“. Über „Text hinter den Gesamtkosten“ bestimmen Sie den Zusatz selbst. Der Betrag bleibt berechnet und passt sich an Mengen, Optionen und Aktionen an. Beim Ausblenden bleiben eigene Texte gespeichert; auch ein Wechsel zur einmaligen Abrechnung löscht sie nicht.
Andere Begleittexte stammen aus Angebote → Inhalt und Darstellung → Zusätzlicher Preishinweis. Dort ändern oder entfernen Sie etwa den Text zu einem einmaligen Projekt. Leeren blendet diesen Zusatz aus.
Diese Einstellungen betreffen die Darstellung vor der Auswahl. Vertragsdauer, Berechnung, vollständige Anfrageübersicht und E-Mails bleiben unverändert. Der Steuerhinweis steht weiterhin unmittelbar unter dem Preis. Eigene Texte können im bestehenden Übersetzungseditor übersetzt werden.
Preise berechnen · Pro
Mengen, Gruppen und Preiseinheit erklären
Aus einer Gesamtmenge automatisch Gruppen berechnen und die Regel verständlich auf jeder Karte anzeigen.
Hier finden Sie die Einstellung
OfferWeave → Angebote → Preis und Menge → Gruppen / Bezeichnungen der Einheiten
Eingabe und Abrechnung unterscheiden
Der Kunde gibt die Gesamtmenge ein, zum Beispiel 25 Personen. Bei 20 Personen pro Gruppe berechnet das Angebot zwei Gruppen. Die Preiseinheit auf der Karte ist nur eine Beschriftung. Sie aktiviert keine Gruppenberechnung.
Gruppen einstellen
Wählen Sie das betreffende Einzelangebot oder Paket. Unter Preis und Menge wählen Sie die Gruppenberechnung, tragen Grundpreis und Einheiten pro Gruppe ein und legen den Nachlass für zusätzliche gleiche Gruppen fest. Beispiel: 300 € für die erste Gruppe; 20 % Nachlass auf weitere Gruppen ergibt bei zwei Gruppen 540 € netto. Varianten und Reiseangaben des Angebots kommen nach ihren eigenen Regeln hinzu.
Eigene Gruppengröße und Preisregel am gewählten Angebot.
Eigene Begriffe verwenden
Öffnen Sie „Bezeichnungen der Einheiten“ unter Preis und Menge. Pflegen Sie Einzahl und Mehrzahl für die Eingabe sowie bei Gruppen für die Abrechnung: zum Beispiel „Bild/Bilder“ und „Serie/Serien“. Leere Felder behalten die Standardbegriffe. Die Bezeichnungen sind übersetzbar und ändern keine Zahlen oder Preisregeln.
Optionale eigene Namen für Eingabe- und Gruppeneinheiten.
Erklärung auf der Karte
Unter Inhalt und Darstellung aktivieren Sie „Preiseinheit erklären“. Ohne eigenen Erklärungstext zeigen gruppierte Angebote die tatsächliche Umrechnung und Staffelpreise ihren berechneten Umfang. Bei Festpreis × Anzahl entfällt eine zusätzliche Mengenwiederholung; die Menge steht bereits am Eingabefeld. Eigener Text kann {participants}, {groups}, {group_size} und {quantity} enthalten, etwa „Ein Karton enthält 12 Flaschen“. Die Platzhalter bleiben technisch gleich, auch wenn Sie sichtbare Einheiten umbenennen. Jedes Einzelangebot und jedes Paket verwendet seine eigenen Einstellungen.
OfferWeave 2.15.2: Ein leeres Erklärungsfeld erzeugt bei Festpreis × Anzahl keine doppelte Mengenzeile. Eigene Texte bleiben möglich.
Beschriftungen zentral ändern
Unter Einstellungen → Allgemein und Texte → Beschriftungen der Mengeneingabe finden Sie vier Textfelder. Die Funktionen sind auch in Free verfügbar; Gruppenumrechnung, Staffelpreise und eigene Varianten setzen Pro voraus.
Feld
Wirkung
Beschriftung der gemeinsamen Menge
Ersetzt die Überschrift der oberen Zahleneingabe, zum Beispiel „Stückzahl“, „Anzahl der Gäste“ oder „Anzahl der Teilnehmer“.
Beschriftung der Durchführung
Ersetzt „Durchführung“ am eingebauten Online-/Vor-Ort-Feld, zum Beispiel durch „Terminart“. Eigene Variantengruppen behalten ihren jeweils eingestellten Namen.
Erklärung unter den Eingabefeldern
Steht unter den gemeinsamen Feldern. Formulieren Sie, was die Eingabe zählt.
Beschriftung der separaten Kartenmenge
Wird bei Festpreis-Karten in gemischten Ansichten verwendet. Eine eigene Eingabeeinheit des Angebots wird in Klammern ergänzt.
OfferWeave 2.22.2 · Beschriftungen für ein fiktives Studio. Leere Felder stellen automatisch die Standardtexte wieder her.
Die gemeinsame Eingabe verwendet Ihre globale Beschriftung oder die gemeinsame Eingabeeinheit. Auf lokalen Gruppen- und Staffelkarten hat die eigene Eingabeeinheit Vorrang; fehlt sie, gilt die gemeinsame Beschriftung bzw. der Modellstandard. Festpreis-Karten verwenden die separate Kartenbeschriftung mit ihrer Einheit. Die Erklärung unter den gemeinsamen Feldern wird nicht in jede Karte kopiert. Beim Bearbeiten einer ausgewählten Position gilt weiterhin deren eigene Einheit.
Für einen anderen Begriff in Gruppenumrechnung und Erläuterungen stellen Sie weiterhin Eingabeeinheit und Gruppeneinheit direkt beim Angebot unter Preis und Menge ein. Eine geänderte Beschriftung rechnet nicht anders: „Stückzahl“ ist nur Text. Leeren Sie ein globales Feld und speichern Sie, um zum übersetzten Standard zurückzukehren. Eigene Texte übersetzen Sie im Bereich Sprachen; Import und Export enthalten diese Einstellungen.
Angebote aufbauen · Pro
Pakete und einzeln wählbare Bestandteile
Feste Pakete und individuelle Zusammenstellungen aufbauen, ohne Gruppen oder Zuschläge doppelt zu berechnen.
Hier finden Sie die Einstellung
OfferWeave → Angebote → Pakete und Optionen
Einzelangebot und Paket bleiben getrennt
Ein Paket verwendet seinen eigenen Preis, seine Menge, Gruppengröße, Varianten und Steuern. Die Einstellungen eines enthaltenen Einzelangebots verändern diese Berechnung nicht. Eine Einzelbuchung verwendet ausschließlich die Einstellungen des Einzelangebots. Eine Preis- oder Mengenänderung am Paket wirkt nicht zurück.
Festes Paket
Legen Sie ein Paket mit enthaltenen Angeboten an. Hinterlegen Sie unter Preis und Menge den vollständigen Paketpreis und seine Gruppenregel.
Wählen Sie unter Pakete und Optionen die enthaltenen Leistungen. Die Suche hilft bei größeren Katalogen.
Die Zuordnung beschreibt enthaltene Inhalte. Einzelpreise werden nicht zusätzlich berechnet. Eigenes Preismodell, Gruppengröße oder Abrechnungszeitraum eines Bestandteils überschreiben das Paket nicht.
Zusammenstellbares Paket
Wählen Sie den Startpunkt für ein zusammenstellbares Paket und dessen Berechnungsbasis Anzahl oder Gruppen.
Ordnen Sie Bestandteile zu. Neue Zuordnungen starten im Editor mit 0 €: Tragen Sie für jeden gewählten Bestandteil bewusst den „Preis innerhalb dieses Pakets“ ein.
Diese Bestandteilpreise gehören dem Paket. Einzelpreise werden bei späteren Änderungen nicht synchronisiert. Derselbe Inhalt kann in verschiedenen Paketen unterschiedliche Preise haben.
„Mindestanzahl“ beschränkt die Anzahl verschiedener Bestandteile. „Mindestpreis“ erhöht einen zu niedrigen Paketgrundpreis. Die globale Anfragebedingung sperrt dagegen nur das Absenden und erhöht keinen Preis.
Separat gespeicherte Bestandteilpreise innerhalb eines Pakets.
Update von älteren Versionen
Ab 2.13 wird die frühere „Gemeinsame Berechnung“ aufgelöst. Historische verknüpfte Festpreis-Karten erhalten einmalig ihre zuletzt wirksamen Mengenregeln als eigene Einstellungen; bereits konfigurierte Gruppenangebote behalten ihre eigenen Werte. Bisher dynamisch gelesene Bestandteilpreise werden einmalig im Paket gespeichert. Danach besteht keine laufende Preisvererbung. Zugehörige Anfragebedingungen berücksichtigen weiterhin die herausgelösten Einzelangebote.
Preise berechnen · Pro
Zentrale Zuschläge, Varianten und Durchführung
Eigene Zuschläge zentral pflegen, Angeboten zuordnen und auf Wunsch an Varianten binden.
Hier finden Sie die Einstellung
OfferWeave → Zuschläge / Angebote → Preis und Menge / Pakete und Optionen
Eigene Zuschläge zentral pflegen
Öffnen Sie Zuschläge und klicken Sie auf Zuschlag hinzufügen. Vergeben Sie eine verständliche Zuschlagsbezeichnung, etwa Einrichtung, Expressbearbeitung oder Material.
Wählen Sie eine Pauschale, eine Berechnung pro Angebotsmenge, Teilnehmer oder Gruppe, einen Prozentsatz oder eine zusätzliche Kundeneingabe. Tragen Sie den Betrag in Ihrer globalen Währung ein.
Bei einer zusätzlichen Eingabe bestimmen Sie die Einheit und die voreingestellte Menge. Mengen dürfen zwei Nachkommastellen haben, etwa 1,25 Stunden. Der Betrag ist der Preis je solcher Einheit.
Speichern Sie die Konfiguration. Der Zuschlag wird erst berechnet, nachdem er einem Angebot zugeordnet wurde. Zentrale Preisänderungen gelten nach Speichern für alle zugeordneten Angebote.
Eigene Namen und Berechnungsarten statt fest vorgegebener Branchenbegriffe.
Angeboten zuweisen und Bedingungen festlegen
Öffnen Sie das Angebot unter Preis und Menge und gehen Sie zu Zugeordnete Zuschläge.
Wählen Sie einen passenden zentralen Zuschlag und klicken Sie auf Zuschlag zuordnen. Nicht passende Berechnungsgrundlagen werden nicht angeboten.
Wählen Sie Immer, Nur vor Ort oder eine bestimmte Variantenoption. Eine Variantenbedingung benötigt eine vorhandene aktivierte Optionsgruppe und Option.
Speichern und prüfen Sie Karte und Auswahl. Die zugehörigen Beträge werden im Gesamtpreis berücksichtigt und mit ihrem Namen erläutert. Zusätzliche Mengen erscheinen nur, wenn die Bedingung zutrifft.
Mit dem × neben der Zuschlagsbezeichnung entfernen Sie nur die Zuordnung zu diesem Angebot. Zuschläge verwalten öffnet die zentrale Pflege. Sind keine weiteren passenden Zuschläge verfügbar, erscheint ein Texthinweis anstelle eines leeren Auswahlfelds. Auf schmalen Flächen ordnen sich die Felder untereinander an.
Eine zentrale Definition kann in mehreren Angeboten mit eigenen Bedingungen verwendet werden.
Zuschläge gelten pro Angebotsposition und folgen ihrem Zahlungsrhythmus und Steuersatz. Prozentwerte beziehen sich auf den Leistungsgrundpreis nach Mengenregeln und vor Aktionsrabatten. Zuschläge werden nicht rabattiert und nicht aufeinander aufgeschlagen. In Paketen zählen die Zuschläge des Pakets; Zuschläge enthaltener Angebote werden nicht zusätzlich übernommen.
Aktivieren oder deaktivieren Sie einen Zuschlag zentral. Zum Löschen lösen Sie zuerst sämtliche Angebotszuordnungen. Alte Anfragen und deren Mails behalten die damals gespeicherten Namen, Mengen und Beträge. Vorhandene Vor-Ort- und Reisekostenregeln bleiben unverändert; dieselben Kosten nicht zusätzlich als neuen Zuschlag zuweisen. Die zentrale Zuschlagsverwaltung gehört zu Pro.
Varianten aufbauen
Aktivieren Sie Varianten am Angebot. Bei verknüpften Bestandteilen bearbeiten Sie das gemeinsame Auswahlpaket.
Fügen Sie eine Auswahlgruppe mit ID und Titel hinzu, etwa delivery / „Durchführung“.
Legen Sie Optionen an, etwa „Im Studio“ und „Beim Kunden“. Vergeben Sie stabile IDs und tragen Sie den jeweiligen Netto-Zuschlag ein.
Bestimmen Sie, ob eine Auswahl erforderlich ist und welche Option vorausgewählt wird. Bei optionalen Gruppen ist auch keine Auswahl möglich.
Ergänzen Sie weitere Gruppen, etwa „Bearbeitung“ mit Standard und Express. Pro Gruppe wählt der Kunde genau eine Option; mehrere Gruppen kombinieren sich.
Auswahlgruppen können beliebig passend zur eigenen Leistung benannt werden.
In der Auswahl sehen Kunden ausschließlich den Inhalt der Optionsbezeichnung, beispielsweise „Im Studio“ oder „Beim Kunden“. Beträge, Prozentsätze, Berechnungsbasis und „Ohne Aufschlag“ werden nicht automatisch angehängt. Der ausgewählte Zuschlag wird weiterhin im Kartenpreis berücksichtigt und dort erläutert. Bei optionalen Gruppen bleibt „Keine Auswahl“ verfügbar.
OfferWeave 2.26.3: In der Auswahl steht nur die Optionsbezeichnung; Preisdetails bleiben auf der Karte.
Die richtige Zuschlagsbasis wählen
Basis
Wirkung
Je Position
Einmal für die Angebotsposition
Je Anzahl
Multipliziert mit der Anzahl eines Mengenmodells
Je Teilnehmer
Multipliziert mit der eingegebenen Gesamtmenge
Je Gruppe
Multipliziert mit den berechneten Gruppen
Prozentual
Prozent des berechneten Leistungsgrundpreises, ohne andere Extras
Beispiel: Grundpreis 300 €, Express 10 % und Verpackung 20 € je Position ergeben 350 € netto. Der Prozentaufschlag wird nicht auch auf die Verpackung erhoben. Bei einem monatlichen Angebot beziehen sich Varianten auf den Monatsbetrag. Negative Zuschläge sind nicht vorgesehen; für Nachlässe verwenden Sie Aktionen.
Durchführung und Reisekosten
Eine dafür markierte Durchführungsgruppe kann Optionen mit den eingestellten Reisekosten verknüpfen. Hinterlegen Sie einen Vor-Ort-Zuschlag als Variante, wird der ältere Durchführungszuschlag nicht zusätzlich doppelt erhoben. Prüfen Sie trotzdem die gewählten Reisekosten separat: offene Reisekosten müssen als offen erkennbar bleiben.
Die Beschriftung „Durchführung“ ändern Sie zentral unter Einstellungen → Allgemein und Texte → Beschriftungen der Mengeneingabe. Den Titel einer eigenen Variantengruppe bearbeiten Sie direkt im Angebot.
Prüfen und später ändern
Jede Pflichtgruppe braucht eine gültige Auswahl. Testen Sie auch eine optionale Gruppe ohne Auswahl.
Prüfen Sie Menge 1 sowie mehrere Einheiten oder Gruppen und die Summe in Auswahl und Mail.
Entfernen Sie IDs nur bewusst. Eine ältere Browserauswahl mit inzwischen entfernten Optionen muss der Kunde neu auswählen.
Technische Grenze: bis 20 Gruppen mit je 100 Optionen. Halten Sie die sichtbare Auswahl trotzdem möglichst kurz.
Preise berechnen · Free + Pro
Währung, Steuern und Preisanzeige
Globale Währung, Steuersätze und Netto-/Bruttoanzeige für Karten, Auswahl und Mails einstellen.
Hier finden Sie die Einstellung
OfferWeave → Einstellungen → Preise und Bedingungen → Währung / Mehrwertsteuer und Preisanzeige
Einstellungen: Preise und Bedingungen
Öffnen Sie Einstellungen → Preise und Bedingungen. Hier wählen Sie die Standardwährung und richten Mehrwertsteuer, Netto-/Bruttoanzeige sowie Anfragebedingungen ein. Alle unterstützten Währungen sind in Free und Pro auswählbar. Die Steuereinstellungen sind in beiden Ausgaben enthalten.
OfferWeave 2.32.0 · Standardwährung und Steuersatz global einstellen.
Auf allen Angebotskarten stehen Preis und Preiseinheit zusammen. Der Steuerhinweis folgt unmittelbar darunter, vor Teilnehmerangaben, Gruppenerklärung und weiteren Hinweisen. Das gilt auch für Aktionspreise, Varianten und die Designvorschau. Die Netto-/Brutto-Einstellung bestimmt weiterhin den angezeigten Steuerhinweis.
OfferWeave 2.26.2: Preis und Steuerhinweis bleiben unmittelbar zusammen.
Standardwährung ändern
Wählen Sie unter Währung → Standardwährung den ISO-Code und Namen, etwa EUR, USD, CHF, GBP oder JPY. Neue und bisherige Installationen beginnen mit EUR.
Speichern Sie die Änderung. Symbol und Nachkommastellen gelten für Angebotspreise, Varianten, feste Rabatte, Mindestwerte, Reisekosten, Vorschauen sowie neue Anfragen und Mails.
Prüfen Sie Ihre Preise und selbst geschriebenen Währungsangaben. Zahlenwerte bleiben erhalten: Aus 100 EUR werden 100 USD. Es erfolgt keine Wechselkursumrechnung.
Die Nachkommastellen richten sich nach der Währung: beispielsweise zwei bei EUR, keine bei JPY und drei bei KWD. Lässt sich ein vorhandener Betrag nicht exakt darstellen oder überschreitet er die Eingabegrenze, bleibt die Währung unverändert. Passen Sie zuerst den betreffenden Betrag an. Steuer- und Rabattprozente werden nicht verändert.
Grundregel: Preise immer netto eingeben
Grundpreise, Varianten, Reisekosten und feste Aktionsrabatte werden als Nettowerte gepflegt. Die Anzeigeeinstellung bestimmt, ob auf Karten der Netto- oder Bruttopreis hervorgehoben wird. Ein Wechsel der Anzeige ändert keine gespeicherten Grundpreise. Die Auswahl und Preisblöcke in Mails schlüsseln Steuer und Gesamtbetrag auf.
Aktivieren Sie Steuern unter Einstellungen. Setzen Sie den Standardsatz, etwa 19 %.
Wählen Sie die bevorzugte Netto- oder Bruttoanzeige und prüfen Sie die eingestellte Kundenzielgruppe.
Für einen abweichenden Satz öffnen Sie das einzelne Angebot. Ein leeres Steuerfeld übernimmt den Standard; ausdrücklich 0 % bedeutet einen Nullsatz.
Prüfen Sie Karten, Detailauswahl und eine gespeicherte Testanfrage. Bei B2C oder gemischter Zielgruppe müssen die Steuerangaben vollständig sein; die Bruttoanzeige wird entsprechend hervorgehoben.
Alle eingetragenen Ausgangspreise bleiben netto, unabhängig von der Anzeige.
Rechenbeispiel und Rundung
Zwei Druckvorlagen zu 120 € ergeben 240 € netto. Bei 19 % entstehen 45,60 € Steuer und 285,60 € brutto. Rabatte werden vor der Steuer berücksichtigt. Die Steuer wird je Position und Abrechnungszeitraum auf die kleinste Einheit der gewählten Währung gerundet; Gesamtsummen addieren diese gerundeten Werte. Bei monatlichen Leistungen wird der gerundete Monatswert über die Laufzeit summiert.
Ein Paket ist eine Position mit seinem eigenen Steuersatz. Abweichende Sätze einzelner Paketbestandteile werden darin nicht separat angewendet. Varianten und Nebenkosten dieser Position verwenden ebenfalls deren Satz.
Wichtige Grenzen
Offene Preise und Reisekosten sind keine Nullpreise. Prüfen Sie den Hinweis auf unvollständige Summen.
OfferWeave ermittelt keine Steuern aus Kundenland, Umsatzsteuer-ID oder Reverse-Charge-Prüfungen.
Die Einstellung ist kein Rechnungsprogramm und ersetzt keine Prüfung Ihrer steuerlichen Einordnung.
Frühere Anfragen behalten ihre gespeicherten Beträge und Sätze; eine spätere Änderung wirkt auf neue Berechnungen.
Preise berechnen · Free + Pro
Wann eine Auswahl angefragt werden darf
Mindestwert und Anzahl unterschiedlicher Angebote kombinieren, ohne die Preise zu verändern.
Hier finden Sie die Einstellung
OfferWeave → Einstellungen → Preise und Bedingungen → Bedingungen für Anfragen
Bedingung einrichten
Aktivieren Sie die Anfragebedingungen. Wählen Sie, ob sie für jede Auswahl gelten oder erst bei bestimmten enthaltenen Angeboten.
Tragen Sie einen Mindestnettowert und/oder die Mindestanzahl unterschiedlicher Angebote ein. Null deaktiviert die jeweilige Einzelbedingung.
Wählen Sie „Alle Bedingungen“ für eine UND-Verknüpfung oder „Mindestens eine“ für eine ODER-Verknüpfung.
Prüfen Sie den automatisch erzeugten Hinweis für den Kunden. Speichern Sie und testen Sie eine ungültige sowie eine gültige Auswahl.
Eine Anfragegrenze sperrt nur das Absenden; sie erhöht keinen Angebotspreis.
Beispiele zum Nachbauen
Ziel
Einstellung
Ergebnis
Mindestens 349 € unabhängig von der Anzahl
Mindestwert 349 €, Anzahl 0
Ein einzelnes Angebot mit 349 € genügt
Mindestens zwei unterschiedliche Angebote
Mindestwert 0 €, Anzahl 2
Eine doppelte Menge desselben Angebots genügt nicht
Mindestens 349 € und zwei Angebote
349 €, Anzahl 2, alle Bedingungen
Beide Anforderungen müssen erfüllt sein
349 € oder zwei Angebote
349 €, Anzahl 2, mindestens eine
Eine der beiden Anforderungen genügt
„Mindestens 349 €“ schließt genau 349 € ein. Für einen strikt höheren Betrag setzen Sie die gewünschte höhere Centgrenze, etwa 349,01 €. Die Prüfung verwendet bekannte Nettowerte nach Rabatten einschließlich des Werts monatlicher Leistungen über deren Laufzeit.
Geltungsbereich und Bestandteile
Eine Liste bestimmter Angebote bestimmt, wann die Regel aktiv wird. Sobald eines davon enthalten ist, wird der gesamte Auswahlwert geprüft, nicht nur der Wert dieser markierten Angebote. Ausgewählte Bestandteile können die Regel ebenfalls auslösen. Unterschiedliche Bestandteile zählen einzeln; eine höhere Menge derselben ID zählt nicht als neues Angebot.
Auf der Website zeigen · Free + Pro
Seiten und Shortcodes
Mengensteuerung, Katalog, einzelne Karten, Detailauswahl, Anfrageformular und Aktionsbanner gezielt platzieren.
Hier finden Sie die Einstellung
WordPress → Seiten → Bearbeiten → Shortcode-Block
Verfügbarkeit in Free und Pro
Die vorhandenen Bausteine
Shortcode
Ausgabe
[offerweave]
Kompletter Ablauf mit Katalog, Auswahl und Anfrage
[offerweave_catalog]
Nur Katalog; keine automatische Auswahlanzeige
[offerweave_catalog category="studio"]
Katalog einer Kategorie-ID
[offerweave_offer id="layout"]
Eine einzelne Angebotskarte
[offerweave_controls connect="studio"]
Menge und Optionen an einer eigenen Position (Pro)
controls="external-shared" + connect="studio"
Nur gemeinsame Felder separat, eigene Mengen bleiben an der Karte (Pro)
[offerweave_add id="layout"]
Menge/Optionen und Hinzufügen auf einer Detailseite
[offerweave_selection]
Auswahlübersicht
[offerweave_request]
Anfrageansicht mit Formular
[offerweave_promotions] (Pro)
Aktive sichtbare Aktionsbanner an dieser Stelle
Die wichtigsten Shortcodes finden Sie auch direkt unter OfferWeave → Übersicht → In WordPress einfügen. Dort stehen jetzt die separat platzierbaren Aktionsbanner mit Pro-Kennzeichnung und eine Variante für eine bestimmte Aktions-ID. Ersetzen Sie aktions-id durch die gespeicherte ID Ihrer Aktion.
OfferWeave 2.35.4 · reale Übersicht mit separater Mengenauswahl und zugehörigem Katalog-Shortcode.
Gemeinsame Felder separat, Mengen an den Karten
Für gemischte Berechnungsmodelle empfehlen wir controls="external-shared". Die Menge bleibt direkt beim Preis ihres Angebots. Nur tatsächlich gemeinsame Felder werden in den verbundenen Block verschoben. Damit entstehen weder doppelte Mengenfelder noch eine scheinbar für alle Karten geltende Anzahl.
Setzen Sie den ersten Shortcode in die Seitenleiste und den zweiten in die Angebotsspalte derselben Seite. Ersetzen Sie studio bei category durch Ihre Kategorie-ID. Beide Blöcke müssen denselben frei wählbaren connect-Namen tragen. Auch offerweave_offer id="layout" oder der vollständige offerweave-Builder können mit connect="studio" controls="external-shared" verbunden werden.
Preismodelle im sichtbaren Bereich
Separater Block
In den Karten
Einheitliche Modelle
Gemeinsame Menge und ggf. Durchführung
Eigene Zusatzvarianten
Gemischte Modelle mit Durchführung
Nur gemeinsame Durchführung
Eigene Menge und Zusatzvarianten je Angebot
Gemischte Modelle ohne Durchführung
Vollständig ausgeblendet, auch der optionale Titel
Eigene Menge und Zusatzvarianten je Angebot
OfferWeave 2.26.2 · reale Shortcode-Ansicht mit gemischten Preisregeln und ausschließlich gemeinsam ausgelagerter Durchführung. Die eigenen Mengenfelder stehen kompakt unter dem jeweiligen Preis.
Beim Kategorienwechsel im kompletten Builder passt sich der separate Block automatisch an. In der Anfrageansicht wird er ausgeblendet. Eigene Paket- und Modulpreise bleiben unabhängig. Im gemeinsamen Modus bewertet ein Einzelangebots-Shortcode die darin sichtbare Karte; beim Wechsel des Einbettungsumfangs kann aus einer Kartenmenge deshalb wieder eine gemeinsame Menge werden.
Im Modus „Je Angebotskarte getrennt“ sind keine gemeinsamen Felder vorhanden. Ein verbundener external-shared-Block bleibt daher leer; alle Mengen- und Durchführungsfelder bleiben auf den Karten. Das gilt auch für einheitliche Kategorien und Einzelkarten.
Alle Mengen und Optionen in einer Seitenleiste
Wenn die Angebotskarten bewusst ohne Mengen- und Variantenfelder bleiben sollen, verwenden Sie weiterhin controls="external". Dieser bestehende Modus verschiebt alle Mengen- und Variantenfelder in den verbundenen Bereich. Bei gemischten Modellen stehen dort getrennte Eingaben unter den Angebotsnamen. Wählen Sie pro Angebotsbereich genau einen der beiden Modi; eine doppelte Einbettung ist nicht erforderlich.
Ab 2.20 können Sie den Eingabebereich unabhängig von den Angebotskarten platzieren. Legen Sie im WordPress-Editor oder Ihrem Page Builder zwei Spalten an: eine schmale Spalte links oder rechts für die Eingaben und eine breite Spalte für die Angebote. Auf Smartphones sollten die Spalten untereinander stehen.
Setzen Sie die erste Zeile als Shortcode-Block in die Seitenleiste. Die zweite Zeile kommt in die Angebotsspalte. Beide Blöcke müssen auf derselben Seite stehen; ihre Reihenfolge ist frei.
Ersetzen Sie category="studio" durch Ihre Kategorie-ID. Der Verbindungsname connect="studio" ist frei wählbar: Kleinbuchstaben, Ziffern, Bindestriche oder Unterstriche, beginnend mit einem Buchstaben, maximal 64 Zeichen. Verwenden Sie exakt denselben Namen in beiden Blöcken.
Für einen weiteren unabhängigen Bereich verwenden Sie einen anderen Verbindungsnamen. Pro Verbindung sind genau ein Eingabeblock und ein Angebotsbereich vorgesehen.
Auch [offerweave_offer id="layout" connect="studio" controls="external"] und [offerweave connect="studio" controls="external"] können der Partner sein. Beim kompletten Builder folgen die Eingaben der geöffneten Kategorie; in der Anfrageansicht werden sie ausgeblendet.
OfferWeave 2.26.2 · reale WordPress-Ausgabe mit zwei verbundenen Shortcodes in einer zweispaltigen Beispielseite.
Im gemeinsamen Modus: Bei einheitlichen Berechnungsmodellen erscheint die gemeinsame Menge in der Seitenleiste. Bei gemischten Modellen stehen die Mengen und Zusatzvarianten unter dem jeweiligen Angebotsnamen. Die gemeinsame Durchführung steht darüber und gilt für alle passenden Karten dieses verbundenen Bereichs. Paketmengen und einzeln gebuchte Module beeinflussen sich weiterhin nicht. Komponentenwahl und Reiseangaben bleiben bei der betreffenden Karte.
In Pro gilt weiterhin Design → Mengenauswahl – globales Design. Beschriftungen kommen aus den Einstellungen bzw. der Eingabeeinheit des Angebots. Der Seitenleistenbereich ordnet die Felder einspaltig an; Spaltenbreite und Platzierung bestimmen Sie im WordPress-Layout.
Im Modus „Je Angebotskarte getrennt“ verschiebt external die vollständigen unabhängigen Eingaben nach Angeboten gruppiert in die Seitenleiste, einschließlich Durchführung. Die Auswahl einer Durchführung beeinflusst dann nur das zugehörige Angebot.
Katalog und Anfrage auf zwei Seiten
Erstellen Sie eine Leistungsseite mit [offerweave_catalog category="studio"]. Verwenden Sie die gespeicherte Kategorie-ID, nicht den angezeigten Titel.
Erstellen Sie eine Anfrageseite mit [offerweave_request].
Hinterlegen Sie die Anfrageseite als Auswahl-/Anfrage-URL in OfferWeave → Einstellungen. Ergänzen Sie [offerweave_selection] nur dort, wo Sie die Auswahl ausdrücklich zeigen möchten.
Testen Sie: eine Karte hinzufügen, die Anfrageseite öffnen und die erhaltene Auswahl kontrollieren. Die Browserauswahl ersetzt keine gespeicherte Anfrage und ist an den verwendeten Browser gebunden.
Die erste Zeile zeigt eine Einzelkarte, die zweite den Einfügeblock auf einer eigenen Detailseite. Beide sind Alternativen für verschiedene Platzierungen, keine Pflichtkombination. Das Attribut id verwendet die eindeutige Angebots-ID. Der ältere Alias offer wird unterstützt; geben Sie nicht zwei widersprüchliche IDs an.
Mit actions="false" können Sie Katalogkarten ohne Aktionsbuttons darstellen. Ein optionaler title überschreibt die Überschrift des eingebetteten Bereichs. Shortcodes gehören in einen Shortcode-Block; ein Code-Block zeigt oft nur den Text an.
Wählen Sie die Aktion per Aktions-ID oder filtern Sie nach Kategorie bzw. Angebot. Der Banner erscheint nur, wenn die Aktion aktiv, im Zeitraum gültig und ihre Banneranzeige eingeschaltet ist. Er wird nicht automatisch über einen Katalog gesetzt.
Angebote mit und ohne JavaScript
Karten, Bilder, Preise und Detail-Links werden von PHP ausgegeben und stehen bereits im ursprünglichen Seitenquelltext. Dafür sind keine zusätzlichen HTML-Kopien der Angebotskarten nötig. Der Design-Editor verwendet dieselbe Ausgabe wie die Website.
Mit JavaScript aktualisieren sich Mengen, Optionen und Preise ohne vollständigen Seitenwechsel.
Ohne JavaScript ändern Sie die Eingaben und klicken auf „Preis aktualisieren“. WordPress berechnet den neuen Preis und lädt die Seite mit Ihren Werten neu.
Hinzufügen, Bearbeiten und Entfernen in der Auswahl sowie das Anfrageformular funktionieren auch ohne JavaScript. Eine Anfrage wird erst durch das Absenden gespeichert.
Getrennt platzierte Eingaben bleiben mit ihrem Katalog verbunden. Bei gemischten Preismodellen bleiben individuelle Mengen getrennt; eine gemeinsame Durchführung gilt für die dafür vorgesehenen Angebote.
PHP-Ausgabe mit deaktiviertem JavaScript · Beispielkonfiguration ohne Kundendaten.
Für die seitübergreifende Auswahl verwendet OfferWeave ein Cookie mit einer zufälligen Kennung. Die Kennung gilt zwei Stunden; die vorübergehende Auswahl wird im WordPress-Zwischenspeicher gehalten. Kontaktdaten stehen weder im Cookie noch in der URL. Bereits abgesendete Anfragen verwenden weiterhin die eingestellte Aufbewahrungsfrist.
OfferWeave sendet für Seiten mit einer Auswahl private No-Store-Antworten. Konfigurieren Sie Seiten- und CDN-Caches so, dass Seiten mit OfferWeave-Shortcodes und Antworten für das Cookie offerweave_selection_* nicht zwischen Besuchern geteilt werden. Nach dem Update bestehende Seiten-Caches leeren.
Umstieg von alten Shortcodes
Ab 2.35.4 werden cqb_builder, cqb_catalog, cqb_request, cqb_phishing, cqb_workshops, cqb_modules und rq_request nicht mehr registriert. Ersetzen Sie diese durch offerweave, offerweave_catalog, offerweave_request beziehungsweise einen Katalog mit passender category-ID. Bestehende offerweave-Shortcodes bleiben unverändert; getrennte Eingaben und Banner benötigen Pro. Die alte REST-Adresse convati-quote/v1 entfällt; eigene Integrationen verwenden offerweave/v1. Angebote, Einstellungen und Anfragen werden weiterhin übernommen.
Meldungen zur Auswahl
Bestätigungen beim Hinzufügen erscheinen einmal und verschwinden mit JavaScript nach acht Sekunden. Mit × schließen Sie die Meldung sofort; bei Mauszeiger oder Tastaturfokus auf der Meldung pausiert die Zeit. Ohne JavaScript bleibt sie bis zum nächsten Seitenaufruf lesbar.
Hinzufügen wird bestätigt; die Auswahl bleibt beim Schließen unverändert.
Beim Laden kann eine frühere Browserauswahl wiederhergestellt werden. Ein gelber Hinweis bedeutet, dass inzwischen unverfügbare Einträge nicht übernommen wurden. Prüfen Sie die Auswahl. Dieser Hinweis und Versandbestätigungen mit Referenznummer werden nicht zeitgesteuert ausgeblendet. Sie können sie schließen; beim nächsten Seitenaufruf oder einer neuen Aktion können sie durch die neue Rückmeldung ersetzt werden. Automatische Hintergrundaktualisierungen entfernen sie nicht.
Der Hinweis kann bereits beim Laden erscheinen, weil eine frühere Browserauswahl wiederhergestellt wird.
Auf der Website zeigen · Pro
Karten und Preise gestalten
Globale Gestaltung, einzelne Abweichungen und sinnvolle Kontrolle auf schmalen Seiten.
Hier finden Sie die Einstellung
OfferWeave → Design
Global oder nur für eine Karte
Öffnen Sie Design. Wählen Sie den Geltungsbereich „Alle Angebote – globales Design“ für die gemeinsame Grundlage.
Stellen Sie Kartenlayout, Farben, Schriftgrößen, Umrandung, Rundung und Abstände ein. Die Vorschau zeigt den aktuellen Entwurf.
Wählen Sie ein einzelnes Angebot, wenn nur dessen Gestaltung abweichen soll. Aktivieren Sie die Anpassung nur für die gewünschten Werte.
Deaktivieren Sie eine Anpassung, um wieder den globalen Wert zu erben. Speichern veröffentlicht die Gestaltung; die Vorschau allein verändert die Website nicht.
Sie können mehrere Einstellungsbereiche gleichzeitig öffnen. Farben, Bilder und die anderen Bereiche bleiben beim Ändern von Werten, Aktivieren von „Anpassen“, Zurücksetzen und Speichern geöffnet. Beim Wechsel zwischen Angeboten oder Bannern merkt sich der Designer die geöffneten Bereiche je Geltungsbereich für die laufende Editorsitzung. Ein Neuladen der Seite beginnt wieder mit der Standardansicht.
OfferWeave 2.16.4: „Ausgewählte Karten gesondert gestalten“ aktivieren und Farben festlegen. Individuelle Werte überschreiben die globale Gestaltung.
Spalten global oder je Kategorie festlegen
Öffnen Sie OfferWeave → Design. Unter „Alle Angebote – globales Design“ → Layout stellen Sie die Spalten für Desktop, Tablet und Smartphone ein.
Wählen Sie im Geltungsbereich „Kategorie: Fotografie – Layout“ beziehungsweise Ihre gewünschte Angebotskategorie. Sie können nach dem Kategorienamen oder der Kategorie-ID suchen.
Aktivieren Sie „Individuell anpassen“ für jede Bildschirmgröße, die eine eigene Vorgabe bekommen soll. Tragen Sie beispielsweise 2 Desktop-Spalten ein. Ohne Aktivierung bleibt der globale Wert wirksam.
Prüfen Sie rechts die einzelne Beispielkarte in ihrer tatsächlichen Katalogbreite. Desktop, Tablet und Smartphone verwenden dieselbe Vererbung wie die Website. Speichern Sie die Konfiguration.
Deaktivieren Sie eine einzelne Anpassung oder wählen Sie „Alle Abweichungen entfernen“, um wieder das globale Layout zu verwenden. Andere Kategorien bleiben unverändert.
Die Kategorie-Spalten gehören zum Pro-Designer. Sie gelten für Kategorie-Kataloge und die Kategorienreiter des Konfigurators. Enthält ein ungefilterter Katalog mehrere Kategorien und mindestens eine Kategorie-Anpassung, erscheinen die Kategorien als eigene Raster in der Reihenfolge ihres ersten Auftretens. Die Angebotsreihenfolge innerhalb der Kategorie bleibt bestehen. Gemeinsame Mengen- und Variantenfelder gelten weiterhin gemeinsam. Ohne Kategorie-Anpassungen bleibt das bisherige gemeinsame Raster erhalten.
Einzelangebote und [offerweave_add] bleiben einzelne Blöcke in voller Breite. Kategorie-Anpassungen ändern weder Kartenfarben noch Preise. Free verwendet die globale Basisdarstellung; gespeicherte Pro-Werte bleiben erhalten. Nicht mehr verwendete Kategorie-IDs behalten ihre Einstellungen für eine spätere Wiederverwendung.
OfferWeave 2.29.0: Kategorie Fotografie mit zwei Desktop-Spalten; weitere Werte folgen dem globalen Layout.
Hintergrund des Bereichs je Kategorie oder Einzelangebot
Öffnen Sie OfferWeave → Design. Unter „Alle Angebote – globales Design“ → Layout legen Sie den gemeinsamen Bereichshintergrund fest.
Wählen Sie „Kategorie: Fotografie – Layout“ oder Ihre Kategorie. Aktivieren Sie bei „Hintergrund des Bereichs“ die Checkbox „Individuell anpassen“ und wählen Sie eine Farbe. Diese Fläche liegt um und zwischen den Karten.
Für eine durchscheinende Website-Fläche aktivieren Sie die individuelle Anpassung bei „Bereichshintergrund transparent“ und schalten die Transparenz ein. Eine aktive Transparenz hat Vorrang vor der gewählten Farbe.
Für den Einzelangebot-Shortcode wählen Sie stattdessen das Angebot im Geltungsbereich. Stellen Sie unter Layout dessen Bereichshintergrund bzw. Transparenz ein. Rechts wählen Sie „Einzelangebot in voller Breite“, um diese Fläche zu prüfen. Die Katalogbreite zeigt den Kategorie-Hintergrund.
Speichern Sie die Konfiguration. Ohne individuelle Anpassung gilt der globale Wert; das Abschalten einer Anpassung stellt die Vererbung wieder her.
Bei einem Gesamtkatalog mit mehreren Kategorien hat jedes getrennte Kategorienraster seine eigene Fläche. Der gemeinsame äußere Bereich und gemeinsame Eingaben behalten den globalen Hintergrund; ein transparentes Raster lässt diesen gemeinsamen Bereich durchscheinen. Kategorienreiter wechseln den Hintergrund mit der Kategorie. Der Auswahlblock [offerweave_add] behält sein separates globales Design. Die Gestaltung gehört zum Pro-Designer; gespeicherte Anpassungen bleiben bei einem Wechsel zur Free-Ausgabe erhalten.
OfferWeave 2.29.0: Hintergrund für die Kategorie-Ansicht; die Kartenfarbe bleibt separat.OfferWeave 2.29.0: Eigener Bereichshintergrund für den Einzelangebot-Shortcode.
Auswahlblock unabhängig gestalten und Inhalte wählen
Öffnen Sie OfferWeave → Design. Wählen Sie im Geltungsbereich „Auswahlblöcke – globales Design [offerweave_add]“.
Wählen Sie rechts ein Beispielangebot. Es dient nur der Vorschau; das Design gilt einheitlich für alle Auswahlblöcke.
Aktivieren Sie unter „Inhalte des Auswahlblocks“ die gewünschten Informationen: Titel, Bild, Kurzzeile, Kennzeichnung, Beschreibung, Preis, Kurzinfos, Leistungen und enthaltene Angebote. Der Titel ist standardmäßig aus, damit er sich auf Detailseiten nicht wiederholt.
Passen Sie Farben, Schrift, Rahmen, Abstände, Bildgestaltung und Buttons an. Prüfen Sie auch Hover-/Auswahlzustand sowie Desktop, Tablet und Smartphone.
Speichern Sie die Konfiguration. Auf der Detailseite verwenden Sie beispielsweise [offerweave_add id="layout"].
Die Inhalte stammen weiterhin aus dem jeweiligen Angebot. Preis und Steuerinformationen werden gemeinsam angezeigt oder ausgeblendet. Mengen-, Varianten- und notwendige Paketfelder bleiben bedienbar; Berechnung und Anfrageablauf ändern sich nicht. Feldfarben gestalten Sie in diesem Bereich. Ein anderer Angebotstitel oder ein eigenes Kartendesign kann den Auswahlblock-Stil nicht überschreiben. Free zeigt die neutrale Standardausgabe und bewahrt gespeicherte Pro-Einstellungen.
OfferWeave 2.27.0: Eigener globaler Auswahlblock-Stil mit Inhaltscheckboxen; Titel standardmäßig aus.
Preis links, Inhalt rechts
Unter Design → Auswahlblöcke – globales Design [offerweave_add] → Anordnung im Auswahlblock wählen Sie „Preis links, Inhalt rechts“. Mit „Breite des Preisbereichs (%)“ legen Sie einen Anteil zwischen 25 und 60 Prozent fest. „Untereinander“ stellt die bisherige Anordnung wieder her. Diese Einstellung gehört zum Pro-Designer und gilt einheitlich für Ihre Detail-Auswahlblöcke.
OfferWeave 2.31.0: Zweispaltiger Auswahlblock mit responsivem Umbruch.
Links bleiben Preis, Preiseinheit, direkt folgender Steuerhinweis, Preisumfang, Laufzeit und gegebenenfalls Gesamtkosten sowie Aktionspreisangaben. Rechts stehen Gruppenerklärung, zusätzlicher Preishinweis, Mengen-/Variantenfelder und die weiteren von Ihnen eingeblendeten Angebotsinhalte. Der Auswahlbutton bleibt unter beiden Bereichen.
Die tatsächliche Breite des Blocks bestimmt den Umbruch. In schmalen Seitenbereichen, auf Mobilgeräten oder neben einem breiten Bild erscheinen die Bereiche automatisch untereinander. Bei ausgeblendetem Preis entfällt die leere Preisspalte. Änderungen sind sofort in der Vorschau sichtbar und erst nach dem Speichern auf der Website. Normale Angebotskarten behalten ihr eigenes Design.
Geltungsbereich mit Live-Suche finden
Klicken Sie im Designer in „Geltungsbereich“ oder auf den Pfeil, um die vollständige Liste zu öffnen. Allgemeine Gestaltungsbereiche, Aktionsbanner und Angebotskategorien stehen in getrennten Gruppen.
Tippen Sie einen Angebotsnamen, eine Kategorie oder eine eindeutige ID. Die Treffer werden sofort gefiltert. Großschreibung und Akzente spielen keine Rolle. Mehrere Suchwörter grenzen die Liste weiter ein.
Wählen Sie einen Treffer mit der Maus oder mit Pfeiltasten und Enter. Unter Angebots- und Bannernamen steht die ID; deaktivierte Einträge sind markiert. Die Vorschau benötigt weiterhin ein aktives Beispielangebot.
Mit Escape, Tab oder einem Klick außerhalb schließen Sie die Liste ohne Wechsel. Der Name des aktuell gewählten Bereichs erscheint wieder. Entwürfe und offene Einstellungen bleiben erhalten.
Bei vielen Treffern scrollen Sie in der Liste. Home und End springen bei geöffneter Liste zum ersten beziehungsweise letzten Treffer. Auf Smartphones bleibt die Auswahl innerhalb der verfügbaren Breite.
OfferWeave 2.18.0: Ein gemeinsames Such- und Auswahlfeld ersetzt die lange, ungruppierte Liste.
Layout und Inhalt zusammen planen
Bereich
Praktischer Zweck
Karte
Hintergrund, Rahmen, Rundung, Innenabstände und Layout
Typografie
Lesbare Titel, Beschreibung, Preis und Zusatzangaben
Buttons
Normal-, Hover- und Fokuszustand; Abstände
Aktionspreise
Durchgestrichener Vergleichspreis, neuer Preis und Größen/Farben
Bild
Position, Größe, Zuschnitt und Abstände
Aktionsbanner
Eigener globaler Bereich und Abweichungen je Aktion
Paketlayouts eignen sich für vergleichbare Leistungsumfänge. Kompakte Leistungskarten passen zu einzelnen Angeboten mit Auswahl- und Detailbutton. Die konkrete Buttonanordnung hängt vom Layout und der verfügbaren Breite ab. Inhalte wie Dauer oder Fakten müssen am Angebot gepflegt sein, damit sie im Layout erscheinen.
Lesbarkeit und Vorschau prüfen
Links wählen Sie den Geltungsbereich und ändern die Gestaltung; rechts sehen Sie gleichzeitig die Live-Vorschau. Die Anordnung richtet sich nach dem verfügbaren Platz im Designer. Auf kleinen Bildschirmen steht die Vorschau unter den Einstellungen. Die Vorschau zeigt ausschließlich das gewählte Beispielangebot beziehungsweise die gerade bearbeitete Karte. „Kartenbreite im Katalog“ verwendet die Spaltenzahl und Mengeneinstellungen der Kategorie, ohne Nachbarkarten einzublenden. „Einzelangebot in voller Breite“ entspricht dem Einzel-Shortcode. Unter „Kartenzustand“ wechseln Sie zwischen Grundzustand, Hover und „Ausgewählt“. Aktivieren Sie unter „Ausgewählte Karte“ die gesonderte Gestaltung und stellen Sie Hintergrund, Rahmen, Buttonhintergrund und Buttontext ein. Diese Auswahlgestaltung hat Vorrang vor Hover und dauerhafter Hervorhebung. Ohne Aktivierung bleibt die normale Gestaltung erhalten. Die Hervorhebungsfarbe unter „Farben“ bleibt davon unabhängig. Vergleichen Sie dieselbe Inhaltsbreite, Menge, Variante und denselben Zustand. Die Vorschau wird passend zum Editor verkleinert; die Kartenhöhe folgt dem Inhalt. Auf der Website können längere Nachbarkarten eine gemeinsame Rasterzeile erhöhen. Vorschauzustände werden nicht als Kundenauswahl gespeichert.
OfferWeave 2.18.0: Einstellungen und Live-Vorschau stehen bei ausreichendem Platz nebeneinander. Auf kleinen Bildschirmen werden sie untereinander angeordnet.
Verwenden Sie genügend Kontrast; ein ausgewähltes Angebot soll nicht nur durch Farbe erkennbar sein.
Vermeiden Sie sehr kleine Preishinweise. Rahmen und Abstände sollten Inhalte gliedern, ohne viel leere Höhe zu erzeugen.
Prüfen Sie lange Angebotsnamen, mehrere Varianten und ein Angebot mit Rabatt.
Prüfen Sie die veröffentlichte Seite auf einem schmalen Bildschirm. Die Breite des WordPress-Theme-Containers begrenzt die Karten; der Designeditor kann einen schmalen Seitenbereich nicht beliebig verbreitern.
Anzahl- und Variantenauswahl gestalten
Öffnen Sie OfferWeave → Design und wählen Sie im Geltungsbereich „Anzahl und Varianten – Eingabebereich“.
Aktivieren Sie „Anzahl-Auswahl individuell gestalten“. Ohne Aktivierung bleibt die bisherige allgemeine Gestaltung erhalten.
Öffnen Sie „Farben“, „Abstände und Rahmen“ sowie „Felder und Schrift“. Stellen Sie Hintergrund, Rahmen, Rundung, Abstände, Feldbreite und Schriftgrößen ein. Für Beschriftung, Hilfetext, Eingabe und Tastaturfokus sind eigene Farben verfügbar.
Wählen Sie rechts ein Beispielangebot, dessen Kategorie die gewünschten Felder verwendet. Die Vorschau zeigt ausschließlich den gemeinsamen Eingabebereich. Vergleichen Sie Desktop, Tablet und Smartphone.
Speichern Sie die Konfiguration. Erst dann erscheint das Design auf der Website. „Standarddesign laden“ setzt in diesem Geltungsbereich ausschließlich die Gestaltung der Anzahl-Auswahl zurück.
OfferWeave 2.19.0: Die Anzahl- und Variantenauswahl erhält eigene Farben, Abstände, Rahmen und Feldgrößen. Karten bleiben in dieser Vorschau ausgeblendet.
Im Modus „Je Angebotskarte getrennt“ verwendet die Vorschau dieselben lokalen Mengen- und Durchführungsfelder wie die Website. Sie stehen kompakt unter dem Preis, vor Kurzinfos und Leistungen, ohne zusätzliche Box. Bei ausreichend Platz stehen die Felder nebeneinander; bei wenig Platz brechen sie um. Die Vorschau zeigt weiterhin nur das gewählte Angebot. Feld- und Fokusfarben aus der Mengengestaltung werden übernommen. Position, Schriftgröße und Abstände der Kartenfelder sind bewusst festgelegt; dafür ist keine weitere Einstellung erforderlich.
Auf der Website zeigen · Free + Pro
Bilder hinzufügen und ausrichten
Ein Bild pro Angebot aus der Mediathek oder über eine direkte Adresse verwenden; die vollständige Gestaltung ist Pro.
Hier finden Sie die Einstellung
OfferWeave → Angebote → Inhalt und Darstellung → Bild
Bild zuordnen
Öffnen Sie das Angebot beziehungsweise dessen Bildbereich im Designer.
Wählen Sie ein Bild aus der WordPress-Mediathek oder laden Sie es dort hoch. Alternativ tragen Sie eine direkte Bildadresse ein.
Geben Sie einen passenden Alt-Text an. Ein rein dekoratives Bild kann ausdrücklich als dekorativ markiert werden.
Speichern Sie und prüfen Sie die Karte auf der Website. Entfernen Sie die Zuordnung, wenn das Angebot ohne Bild erscheinen soll.
Unterstützt werden JPEG, PNG, GIF, WebP, AVIF und SVG. SVGs können als Angebotsbilder und Kurzinfo-Icons verwendet werden. Für neue SVG-Uploads muss WordPress den Dateityp zulassen, beispielsweise über eine SVG-Erweiterung mit Bereinigung. OfferWeave verwendet den normalen WordPress-Upload und verändert diese Freigabe nicht. Bereits vorhandene SVGs lassen sich aus der Mediathek auswählen, auch ohne erzeugte Vorschaubilder. Bei einem Mediathekbild kann der Alt-Text aus der Mediathek übernommen werden; ohne passenden Text wird gegebenenfalls der Angebotsname verwendet. Prüfen Sie diesen Text bewusst, statt sich immer auf einen Fallback zu verlassen.
OfferWeave 2.25.7: Originalaufnahme aus der lokalen WordPress-Prüfung mit SVG-Unterstützung.
Position und Größe gestalten
Im Pro-Designer stellen Sie Bildposition, Breite/Höhe, Anpassung an den Bildbereich, Rahmen, Rundung und Abstände ein. Wählen Sie zuerst eine Position, dann einen passenden Ausschnitt. Ein Logo benötigt häufig eine vollständige Darstellung, ein Foto kann zugeschnitten werden. Diese Einstellungen verändern die Anzeige, nicht die Originaldatei in der Mediathek.
Prüfen Sie, ob wichtige Bildinhalte beim Zuschnitt erhalten bleiben.
Eine Datei mit transparentem Hintergrund passt sich dem Kartenhintergrund an.
Entfernen einer Zuordnung löscht die Bilddatei nicht aus WordPress.
Für eine ruhige Vergleichsansicht können alle Karten ohne Bild verwendet werden.
Externe Bilder und Umzug
Auf der Website zeigen · Pro
Sonderangebote, Aktionspreise und Banner
Rabatte zeitlich steuern, betroffene Angebote auswählen und Banner unabhängig vom Katalog gestalten.
Erstellen Sie eine Aktion als Entwurf mit eindeutiger ID, internem Namen und den gewünschten Bannertexten. Speichern allein startet die Aktion noch nicht.
Wählen Sie Prozentnachlass oder einen festen Nettorabatt. Tragen Sie ein gültiges Start- und Enddatum ein. Aktivierte Aktionen benötigen beide Grenzen.
Wählen Sie die betroffenen Angebote. Nutzen Sie Suche, Kategorienfilter und den Filter für ausgewählte Angebote, statt eine lange Liste einzeln zu überblicken.
Schalten Sie bei Bedarf die Banneranzeige ein. Klicken Sie anschließend auf „Aktion starten“. Der Befehl speichert die Aktion und Ihre offenen Konfigurationsänderungen. Bei einem zukünftigen Startdatum erscheint der Status „Geplant“.
Datumsgrenzen verwenden die WordPress-Zeitzone. Der Beginn gilt ab Tagesanfang, das Enddatum einschließlich des ganzen Tages. Leere Datumsfelder sind nur bei einer deaktivierten Aktion zulässig. Überschneidende aktivierte Aktionen für dasselbe Angebot werden beim Speichern abgewiesen.
Suchen und filtern ändert nicht, welche Angebote bereits ausgewählt sind. Sammelaktionen gelten für die passenden Treffer.
Starten, pausieren und stoppen
Status
Verhalten und nächster Schritt
Entwurf
Noch kein Rabatt oder Banner. „Aktion starten“ aktiviert die Aktion innerhalb ihres Zeitraums.
Geplant
Ausdrücklich gestartet, der Zeitraum beginnt später. Pausieren und Stoppen sind möglich.
Aktiv
Rabatt und optionaler Banner gelten. Pausieren oder Stoppen beendet die Wirkung sofort nach erfolgreichem Speichern.
Pausiert
Keine Rabatte oder Banner. „Aktion fortsetzen“ verwendet dieselben Daten; die Pause verlängert den Zeitraum nicht.
Gestoppt
Daten und Gestaltung bleiben erhalten. Mit „Aktion erneut starten“ kann die Aktion nach erneuter Prüfung wieder verwendet werden.
Beendet
Das Enddatum ist vergangen. Vor einem erneuten Start muss der Zeitraum angepasst werden.
OfferWeave 2.25.0: Aufnahme aus der lokalen WordPress-Testinstallation mit fiktiven Studiobeispielen. Die Befehle speichern den Status direkt.
Rabatt und Preisvergleich
Der Nachlass gilt für den rabattierbaren Leistungsbetrag. Varianten, Vor-Ort- und Reiseextras bleiben zusätzlich. Bei festen Paketen wählen Sie das Paket selbst als betroffenes Angebot. Ein Rabatt auf einen Bestandteil gilt für seine Einzelbuchung und wird nicht nochmals in einem Paket abgezogen.
Auf der Karte werden regulärer und reduzierter Preis für denselben Umfang und dieselbe Netto-/Bruttoansicht verglichen. Farbe und Größe des neuen Preises sowie die Darstellung des durchgestrichenen Preises stellen Sie im Designeditor ein. Kontrollieren Sie auch mehrere Gruppen oder Mengen und die Aufschlüsselung in der Auswahl.
Banner an gewünschter Stelle einfügen
[offerweave_promotions promotion="launch"]
Fügen Sie den Shortcode in den gewünschten Seitenbereich ein. Über Katalogen erscheint kein Banner automatisch.
Öffnen Sie Design und wählen Sie den globalen Aktionsbanner-Bereich oder eine bestimmte Aktion.
Gestalten Sie Hintergrund, Texte, Rahmen, Rundung und Abstände. Individuelle Werte können wieder auf die globale Gestaltung zurückgesetzt werden.
Prüfen Sie den Banner bei schmaler Seitenbreite, mit langen Texten und am Anfang beziehungsweise Ende der Laufzeit.
Zuordnung zu einem fehlenden Angebot entfernen
Verweist eine gespeicherte Aktion auf ein inzwischen entferntes Angebot, zeigt Pro dafür eine ausgewählte Zeile „Fehlendes Angebot“ mit der bisherigen ID. Diese Zeile bleibt auch bei gesetzten Such- und Kategoriefiltern sichtbar.
Öffnen Sie Sonderangebote und wählen Sie die betroffene Aktion.
Entfernen Sie das Häkchen direkt bei „Fehlendes Angebot“, nachdem Sie die angezeigte ID geprüft haben. Dadurch entfernen Sie nur diese Zuordnung; die Aktion muss nicht gelöscht werden.
Prüfen Sie die übrige Angebotsauswahl und speichern Sie die Änderungen. Soll die Aktion starten, muss ihr weiterhin mindestens ein vorhandenes Angebot zugeordnet sein.
Anfragen erhalten · Free + Pro
Formular, Pflichtfelder und Spam-Schutz
Die benötigten Kontaktdaten abfragen und technische Schutzfunktionen passend einrichten.
Hier finden Sie die Einstellung
OfferWeave → Formular; Einstellungen → Schutz und Daten → Spam-Schutz
Einstellungen: Anfragen und Datenschutz
Öffnen Sie Einstellungen → Anfragen und Datenschutz. Empfänger, Absende-Button, Bestätigung und Datenschutzhinweise.
OfferWeave 2.21.0 · Anfragen und Datenschutz · Beispielkonfiguration ohne echte Kundendaten.
Felder passend zum Ablauf
Öffnen Sie Formular. Geben Sie jedem Feld eine stabile ID und eine eindeutige Beschriftung.
Wählen Sie Text, E-Mail, Telefon, Zahl, Datum, mehrzeiligen Text, Auswahlliste oder Checkbox. Bei einer Auswahlliste müssen Optionen vorhanden sein.
Aktivieren Sie benötigte Felder und markieren Sie nur tatsächlich erforderliche Angaben als Pflichtfeld. Ein aktiviertes Pflichtfeld für die Kontakt-E-Mail wird benötigt.
Ergänzen Sie hilfreiche Platzhalter; sie ersetzen keine sichtbaren Beschriftungen. Speichern und Formular testen.
Für einen Kreativauftrag könnten Name, E-Mail und Projektbeschreibung verpflichtend sein; Firma und Telefon optional. Ein Datumsfeld erfasst einen Wunsch, reserviert aber keinen Termin. Eine Checkbox dokumentiert die abgegebene Angabe, erzeugt jedoch allein keine geprüfte Rechtsgrundlage.
Benötigte Informationen abfragen und unnötige Pflichtfelder vermeiden.
Datenschutz und Empfänger
Den Empfänger für Anfragen pflegen Sie in den Einstellungen, nicht in einem vom Besucher änderbaren Feld. Ein leerer Empfänger verwendet die WordPress-Administratoradresse. Hinterlegen Sie die URL Ihrer Datenschutzhinweise und einen zutreffenden Hinweis zur Verarbeitung der Formulardaten. Prüfen Sie diese Angaben für Ihren tatsächlichen Betrieb.
In der Anfrageansicht steht der Dokumenthinweis einschließlich eines gegebenenfalls aktivierten B2B-Hinweises einmal vor dem Senden-Button. Unter der Auswahl-Zusammenfassung wird der Block nicht wiederholt. Das gilt für [offerweave_request] und die Anfrageansicht des kompletten Builders.
OfferWeave 2.25.1 · lokale WordPress-Ausgabe mit fiktiver Studioleistung; keine Anfrage versendet.
Spam-Schutz
Belassen Sie die eingebauten Prüfungen wie Honeypot und Mindest-Ausfüllzeit. Sehr schnell abgeschickte oder veraltete Formulare können deshalb abgelehnt werden.
Optional wählen Sie Turnstile oder hCaptcha. Verwenden Sie zum Hostnamen passende Site- und Secret-Keys des Anbieters.
Speichern Sie. Prüfen Sie den Ablauf auf Ihrer echten Testdomain und berücksichtigen Sie Content-Security-Policy, Caching und die Angaben zu eingebundenen Anbietern.
Wenn das Secret-Feld leer bleibt, wird ein vorhandener Wert beibehalten. Löschen Sie ihn nur über die dafür vorgesehene Löschoption.
Anfragen erhalten · Free + Pro
Kundenmails und Mailgestaltung
Wann Kunden eine Mail bekommen, welche Vorlagen verwendet werden und wie Vorschau und Testversand zusammenhängen.
Hier finden Sie die Einstellung
OfferWeave → E-Mail
Den Versandmodus bewusst wählen
Modus
Verhalten
Aus
Nur den Anbieter benachrichtigen; keine automatische Kundenmail
Automatisch
Kundenmail mit gespeicherter Auswahl, auch bei ausdrücklich offenen Kosten
Nur vollständige Preise
Automatische Kundenmail nur ohne offene Preis-/Reisekostenanteile
Manuelle Freigabe
Anfrage zuerst prüfen, Kundenmail aus den Anfragedetails versenden
Eine neue Installation startet mit ausgeschalteter Kundenmail. „Vollständige Preise“ prüft die Berechnung, nicht Termine, Kapazität oder tatsächliche Lieferbarkeit. Versandmodus und Dokumenttyp sind getrennte Einstellungen: Automatisch bedeutet nicht automatisch verbindlich.
Wählen Sie den Kundenmailmodus.
Pflegen Sie Absendername, Absenderadresse und gegebenenfalls Antwortadresse.
Prüfen Sie Anbieterempfänger und Anbieter-/Dokumentangaben in Einstellungen.
Speichern Sie und prüfen Sie den vollständigen Ablauf mit einer eigenen Testanfrage.
Vorlagen und Platzhalter
Free verwendet die Standarddarstellung. Pro bietet getrennte Vorlagen für Anbieter- und Kundenmail sowie einen Editor für Farben, Schriften, Abstände und den Preisblock. Der Preisblock muss in jeder Vorlage genau einmal vorkommen. Er enthält die berechneten Positionen, Steuern und Dokumenthinweise.
Platzhalter
Inhalt
[offerweave_quote]
Preisübersicht; genau einmal je Mailvorlage
[offerweave_fields]
Übermittelte Formularangaben
[brand]
Eingestellter Marken-/Firmenname
[reference]
Referenz der Anfrage
[date]
Datumsangabe
[field id="name"]
Wert eines vorhandenen Formularfelds mit dieser ID
<p>Guten Tag,</p>
<p>vielen Dank für Ihre Anfrage.</p>
[offerweave_quote]
<p>Freundliche Grüße<br>[brand]</p>
Im Betreff sind die einfachen Textplatzhalter zulässig, nicht die umfangreichen HTML-Blöcke. Verwenden Sie keine beliebigen WordPress-Shortcodes in einer Mail. Feld-IDs müssen zu aktiv gepflegten Formularfeldern passen.
Vorschau und Testmail
Die Vorschau verwendet Beispieldaten und versendet keine Nachricht.
Die Vorschau zeigt den aktuellen Entwurf, auch vor dem Speichern. Sie benötigt keine funktionierenden SMTP-Zugangsdaten. Ein Wechsel auf eigenes SMTP darf die Vorlage nicht entfernen: Transport und Gestaltung bleiben getrennt. Bei einem Vorlagenfehler wird der zuletzt gültige Stand mit einem Hinweis beibehalten.
„Testmail an mich senden“ ist dagegen ein echter Versand an Ihr angemeldetes Administratorkonto. Er verwendet den Entwurf und prüft den Transport. Speichern Sie nach dem Test die gewünschten Einstellungen. Eine Transport-Erfolgsmeldung bestätigt die Übergabe, nicht sicher den Eingang im Postfach.
Anfragen erhalten · Pro
Eigenes SMTP einrichten und Fehler finden
Gestaltete OfferWeave-Mails über Ihren Mailanbieter versenden.
Hier finden Sie die Einstellung
OfferWeave → E-Mail → Versand und Absender / Mailtransport
Zwei Wege für den Versand
Ohne eigenes SMTP nutzt OfferWeave den WordPress-Mailversand. Ein vorhandenes SMTP-Plugin kann diesen übernehmen. Der integrierte Pro-Transport gilt ausschließlich für OfferWeave-Mails. Er verändert nicht das Design Ihrer Kundenmail: Dieselbe gestaltete Nachricht wird über den ausgewählten Transport verschickt.
Zugangsdaten vollständig hinterlegen
Tragen Sie oben im Bereich Versand und Absender eine gültige Absender-E-Mail ein. Sie ist ein eigenes Feld und wird nicht automatisch aus dem SMTP-Benutzernamen übernommen.
Aktivieren Sie „Eigenen SMTP-Versand verwenden“. Öffnen Sie die SMTP-Zugangsdaten.
Geben Sie den Hostnamen ohne https:// und ohne Pfad ein, beispielsweise mail.example.invalid. Verwenden Sie die echten Daten Ihres Mailanbieters.
Wählen Sie dessen Port und Verschlüsselung. Häufig ist 587 mit STARTTLS oder 465 mit SMTPS vorgesehen; beides muss zusammenpassen.
Falls Anmeldung benötigt wird, aktivieren Sie sie und tragen Benutzername sowie Passwort ein. Speichern Sie.
Prüfen Sie die Vorschau und senden Sie anschließend bewusst eine Testmail an sich selbst.
Absenderadresse und SMTP-Benutzername erfüllen unterschiedliche Aufgaben.
Was „Passwort gespeichert“ bedeutet
Nach dem Speichern bleibt das Passwortfeld leer; der Hinweis bestätigt einen gespeicherten Wert. Ein leeres Feld behält diesen Wert bei. Zum Ersetzen ein neues Passwort eingeben; zum Entfernen die ausdrückliche Löschoption verwenden. Das gespeicherte Passwort wird nicht in Konfigurationsexporte oder die Vorschau übertragen.
Die Verschlüsselung des gespeicherten Passworts hängt von der WordPress-Umgebung ab. Nach einem Umzug oder geänderten WordPress-Sicherheitsschlüsseln kann eine erneute Eingabe nötig sein. Kopieren Sie keine Zugangsdaten in Screenshots, Fehlermeldungen oder die Website.
Fehlermeldung gezielt eingrenzen
Meldung / Symptom
Prüfen
Server, Absender oder Zugangsdaten fehlen
Absenderadresse oben; Server; Anmeldung samt Benutzername und gespeichertem/neuem Passwort
Verbindung oder Anmeldung scheitert
Host, Port, Verschlüsselung, Provider-Freigaben und erlaubte Absenderadresse
Vorschau fehlt oder bleibt alt
Vorlagenfehler, genau ein Preisplatzhalter und erfolgreiche Vorschauantwort; SMTP ist für Vorschau nicht nötig
Versand erfolgreich, Mail fehlt
Spamordner, Providerprotokoll, SPF/DKIM/DMARC-Konfiguration beim Anbieter
Nur WordPress-Mails funktionieren
OfferWeave-eigene SMTP-Daten können vom allgemeinen WordPress-Transport abweichen
Anfragen bearbeiten · Free + Pro
Anfragen prüfen, bearbeiten und erneut senden
Die kompakte Übersicht und die vollständige gespeicherte Berechnung verwenden.
Hier finden Sie die Einstellung
WordPress-Seitenmenü → OfferWeave → Anfragen
Anfragen direkt im Seitenmenü öffnen
Klicken Sie links im WordPress-Menü unter OfferWeave auf Anfragen. Der Eintrag steht direkt vor Dokumentation und öffnet sofort die Anfragenliste. Anfragen ist kein Tab innerhalb der Konfiguration mehr. Sie können die Seite als Lesezeichen speichern; Neuladen öffnet wieder die Liste.
OfferWeave 2.22.0 · Eigener Untermenüpunkt; alle gezeigten Anfragen sind fiktiv.
Auf dieser Seite gibt es keine Schaltfläche zum Speichern der Konfiguration. Den Bearbeitungsstatus speichern Sie in den Details der jeweiligen Anfrage. Einrichtung, Angebote und Gestaltung öffnen Sie über den Untermenüpunkt OfferWeave. Wenn dort ungespeicherte Änderungen vorliegen, warnt der Browser vor dem Verlassen. Hilfe zu diesem Bereich öffnet das Anfragekapitel. Zugriff haben weiterhin nur Benutzer mit der WordPress-Berechtigung zum Verwalten der Einstellungen.
Erneuter E-Mail-Versand und endgültiges Löschen werden in einem OfferWeave-Dialog bestätigt. Prüfen Sie Empfänger und Aktion. Abbrechen, X oder Escape lassen die Anfrage unverändert.
Übersicht und Detailansicht
Die Tabelle zeigt den kompakten Gesamtbetrag, Kontakt, Datum und Bearbeitungs-/Mailstatus. Öffnen Sie Details für Einzelpositionen, Steuern, Einmal- und Monatsbeträge sowie den Gesamtwert über die Laufzeit. Offene Kosten bleiben sichtbar. Die Suche hilft, Anfragen anhand gespeicherter Kontaktdaten und Inhalte zu finden.
Öffnen Sie die Anfrage und lesen Sie die übermittelten Felder.
Prüfen Sie Leistungsumfang, Varianten, Mengen, offene Kosten und den gespeicherten Dokumenttyp.
Setzen Sie den Bearbeitungsstatus passend zu Ihrem Ablauf: neu, in Bearbeitung, Angebot versendet oder abgeschlossen.
Wenn der gewählte Mailmodus manuelle Freigabe vorsieht, senden Sie die Kundenmail erst nach Ihrer Prüfung aus der Detailansicht.
Gespeicherter Stand statt neuer Berechnung
Die Anfrage enthält eine Momentaufnahme der damaligen Preise, Texte und Sprache. Wenn Sie danach den Katalog ändern, werden alte Anfragen nicht still neu berechnet. Auch ein erneuter Mailversand verwendet diesen gespeicherten Stand. Eine alte Annahmefrist beginnt dadurch nicht neu.
Mailstatus und Export
Anbieter- und Kundenmail haben getrennte Versandstände. „Aus“ oder „wartet auf Prüfung“ kann dem eingestellten Kundenmailmodus entsprechen und ist nicht automatisch ein Fehler. Nach fehlgeschlagenem Versand Ursache prüfen und gezielt erneut senden. Ein erfolgreicher Transport beweist keinen Postfacheingang.
Exportieren Sie bei Bedarf die einzelne Anfrage als JSON aus den Details. Dieser Export enthält personenbezogene Daten und die Preis-Momentaufnahme. Er ist etwas anderes als der Konfigurationsexport unter Import & Export. Löschen und Aufbewahrungsfristen bewusst verwenden; ein abgeschlossener Status ist keine Datensicherung.
Anfragen bearbeiten · Free + Pro
Dokumenttyp, Anbieterangaben und Fristen
Unverbindliche Preisübersicht oder verbindliches Angebot bewusst einstellen und Texte pflegen.
Hier finden Sie die Einstellung
OfferWeave → Einstellungen → Dokumente / Anbieter
Einstellungen: Dokumente
Öffnen Sie Einstellungen → Dokumente. Hier finden Sie Dokumenttyp, Dokumenttexte, Fristen und die Checkbox „Anfrage- und Anbieterhinweise unter Angeboten anzeigen“. Standardmäßig ist sie ausgeschaltet: Unter Katalogen und einzelnen Auswahlblöcken erscheint kein zusätzlicher Hinweisblock. Aktivieren und speichern Sie die Checkbox, wenn Sie Anfragehinweis, Kundenzielgruppe und Anbieterlink auch dort anzeigen möchten. Vor dem Sende-Button der Anfrage und in E-Mails bleiben die Hinweise unabhängig davon erhalten. Die Einstellung gibt es in Free und Pro.
OfferWeave 2.26.5 · Dokumente · Anzeige unter Angeboten ist ausgeschaltet.
Einstellungen: Anbieter
Öffnen Sie Einstellungen → Anbieter. Kundenzielgruppe, Unternehmensname, Adresse, Kontakt und weitere Anbieterangaben.
OfferWeave 2.21.0 · Anbieter · Beispielkonfiguration ohne echte Kundendaten.
Dokumenttyp wählen
Standardmäßig wird eine freibleibende, unverbindliche Preisübersicht erzeugt. Sie erklärt, dass Anfrage und Mail keine Auftragsbestätigung sind. Alternativ können Sie ein verbindliches Angebot mit Annahmefrist einstellen. Diese Entscheidung liegt beim Betreiber und muss zum tatsächlichen Ablauf seiner Leistung passen.
Wählen Sie den Dokumenttyp unter Einstellungen → Dokumente.
Pflegen Sie die dazugehörigen Texte und bei verbindlichen Angeboten die Annahmefrist in Tagen.
Wechseln Sie zu Einstellungen → Anbieter und ergänzen Sie zutreffende Anbieterangaben und die Kundenzielgruppe.
Prüfen Sie die Kundenmailvorschau, eine gespeicherte Anfrage und die Sprache der Texte. Wählen Sie den automatischen Versandmodus anschließend getrennt.
Eigene Texte und Standard wiederherstellen
Die vorgesehenen Hinweisfelder können Sie selbst formulieren. Die Standardwerte sind als Ausgangspunkt wiederherstellbar; leere Felder verwenden je nach Feld den Standard. Nutzen Sie die jeweilige Rücksetzfunktion, wenn Sie zum mitgelieferten Text zurückkehren möchten, und speichern Sie danach. Pflegen Sie andere Sprachfassungen unter Sprachen.
Was das Datum bedeutet
Bei unverbindlichen Preisübersichten ist der Preisstand keine Annahmefrist und keine Preisreservierung. Bei verbindlichen Angeboten wird die Frist anhand der gespeicherten Anfrage und der WordPress-Zeitzone gebildet. Sie endet zum vorgesehenen Tagesende. Ein erneuter Versand derselben Anfrage verlängert sie nicht.
Liegt eine Anfrage lange in manueller Prüfung, kann ihre Frist bereits abgelaufen sein. Verwenden Sie dann eine neue geprüfte Anfrage, statt einen alten Preisstand als frisch auszugeben. Spätere Änderungen an Anbietertexten oder Einstellungen überschreiben die gespeicherte Dokumentfassung alter Anfragen nicht.
Was der Ablauf nicht übernimmt
Keine automatische Prüfung Ihrer Vertragsbedingungen oder steuerlichen Situation.
Keine Terminreservierung, Zahlung, Rechnung oder vollständige Vertragsannahmeverwaltung.
Keine automatische Klärung offener Reise- oder Sonderkosten.
Die gewählte Bezeichnung allein entscheidet nicht abschließend über die rechtliche Wirkung Ihres tatsächlichen Kundenablaufs.
Verwalten und pflegen · Free + Pro
Deutsch, Englisch und mehrsprachige Websites
Oberflächensprache und übersetzte Angebotsinhalte getrennt pflegen.
WordPress-Websitesprache bzw. unterstützte Polylang-Sprache
Eigene Inhalte
OfferWeave → Sprachen: Namen, Texte, Felder und Mail-/Dokumenttexte
Die Oberfläche verwendet WordPress-Übersetzungen. Free bezieht verfügbare Sprachpakete über WordPress.org; unter Dashboard → Aktualisierungen lassen sich Übersetzungen aktualisieren. Pro verwendet ebenfalls WordPress-Funktionen und enthält passende deutsche und englische Sprachdateien. Ohne passende Übersetzung erscheint der englische Ausgangstext.
Eigene Angebotstexte übersetzen Sie weiterhin unter Sprachen. Das ist unabhängig von der WordPress-Oberfläche. Für Sprachwechsel in Vorschauen und gespeicherten Anfragen muss die Zielsprache auch in WordPress installiert sein. Installieren Sie sie unter Einstellungen → Allgemein → Sprache der Website; danach können Sie zur gewünschten Websitesprache zurückkehren.
Inhalte übersetzen
Öffnen Sie Sprachen und prüfen Sie die Ausgangssprache.
Wählen Sie die Zielsprache. Übersetzen Sie Angebotsnamen, Beschreibungen, Zusatztexte, Formularbeschriftungen und gegebenenfalls Detail-URLs.
Pflegen Sie auch die Kundenmail- und Dokumenttexte. Preisregeln, Angebots-IDs und Zuordnungen bleiben gemeinsam.
Speichern Sie und prüfen Sie beide Sprachversionen mit derselben Menge und Auswahl.
Ein später geänderter Ausgangstext aktualisiert seine Übersetzung nicht automatisch. Vergleichen Sie beide Fassungen nach Textänderungen. Übersetzte Auswahllabels sollen die gleiche fachliche Bedeutung behalten.
Free enthält Übersetzungen für Website-Texte, Formularfelder, rechtliche Hinweise und eigene Festpreisangebote einschließlich Kurzinfos und Detail-Links. Aktions- und E-Mailvorlagen lassen sich in Pro übersetzen. Neue, noch nicht gespeicherte Angebote erscheinen sofort in der Sprachauswahl; anschließend alles gemeinsam speichern.
Mit Polylang
Legen Sie die deutsche und englische WordPress-Seite an und verknüpfen Sie sie in Polylang. Setzen Sie passende Shortcodes in beide Seiten; die Angebote werden über dieselben IDs referenziert. Testen Sie deutsche und englische Detail- und Anfrageseiten, statt nur den Sprachumschalter zu prüfen.
Eine Anfrage speichert die Sprache und den damaligen Inhalt. Ein späterer Mailversand verwendet diesen gespeicherten Stand, auch wenn Ihr Administratorprofil inzwischen die andere Sprache verwendet. Das Handbuch lässt sich unabhängig davon zwischen Deutsch und Englisch umschalten.
Verwalten und pflegen · Free + Pro
Import, Export und Websiteumzug
Konfiguration sichern, Entwürfe importieren und Bilder sowie Anfragen getrennt berücksichtigen.
Hier finden Sie die Einstellung
OfferWeave → Import & Export
Konfiguration exportieren
Speichern Sie zuerst die gewünschte Konfiguration.
Öffnen Sie Import & Export und laden Sie den JSON-Export herunter.
Bewahren Sie die Datei mit Versionsnummer und Datum an einem geschützten Ort auf. Sie kann Anbieterangaben und Mailadressen enthalten.
Ein Konfigurationsexport ist keine vollständige WordPress-Sicherung. Er enthält keine gespeicherten Anfragen und keine Bilddateien. SMTP-Passwort und geheime CAPTCHA-Werte werden nicht exportiert. Zusätzlich werden Versandempfänger, Absender-/Antwortadresse, Anfrage- und Datenschutz-URL sowie CAPTCHA-Anbindung zurückgesetzt und Kundenmails ausgeschaltet. Richten Sie diese Angaben auf dem Zielsystem ausdrücklich neu ein.
Auf derselben WordPress-Installation bleiben vorhandene SMTP- und CAPTCHA-Geheimnisse beim Import erhalten, wenn die Datei keine neuen Werte mitliefert. Sie sind kein Teil des portablen Exports. Prüfen Sie die Verbindung nach dem Import; eine SMTP-Aktivierung ist unabhängig vom Maildesign.
Vor dem Laden eines Imports bestätigen Sie im OfferWeave-Dialog, dass der bisherige Entwurf ersetzt werden darf. Abbrechen erhält den Entwurf. Fehler beim Import oder Export erscheinen ebenfalls als OfferWeave-Hinweis.
Import prüfen und übernehmen
Erstellen Sie vor dem Import eine Sicherung des bisherigen Standes.
Wählen Sie die JSON-Datei aus. Ein erfolgreicher Import lädt den Inhalt zunächst in den Editor.
Prüfen Sie Angebote, Preise, Steuer- und Formularfelder, URLs, Bildzuordnungen sowie Mailversand.
Speichern Sie erst danach. Der Import ersetzt die Konfiguration; er führt nicht automatisch zwei Kataloge zusammen. Gespeicherte Anfragen bleiben erhalten.
Beim Umzug zusätzlich beachten
WordPress-Datenbank und Medien mit einem geeigneten Backup-/Migrationsverfahren übernehmen.
Detail- und Datenschutz-URLs auf die Zieldomain anpassen; unterschiedliche Mediathek-IDs neu zuordnen.
SMTP-Passwort nach einem Wechsel der WordPress-Sicherheitsschlüssel erneut eingeben.
CAPTCHA-Schlüssel für den Zielhost prüfen.
Eine vollständige Testanfrage und beide Sprachfassungen prüfen, bevor die neue Website öffentlich genutzt wird.
Verwalten und pflegen · Free + Pro
Updates, Datensicherung und Aufbewahrung
Das Plugin aktualisieren und bewusst steuern, wie lange Anfragen gespeichert werden.
Hier finden Sie die Einstellung
WordPress → Plugins; OfferWeave → Einstellungen → Schutz und Daten
Einstellungen: Schutz und Daten
Öffnen Sie Einstellungen → Schutz und Daten. CAPTCHA, Anfragelimits, Aufbewahrung und Verhalten beim Deinstallieren.
OfferWeave 2.21.0 · Schutz und Daten · Beispielkonfiguration ohne echte Kundendaten.
Update durchführen
Sichern Sie WordPress-Datenbank, Plugin-Dateien und Medien. Exportieren Sie zusätzlich die OfferWeave-Konfiguration.
Installieren Sie die neue ZIP derselben Ausgabe beziehungsweise verwenden Sie deren vorgesehenen Updatekanal.
Prüfen Sie nach dem Update die Versionsnummer. Leeren Sie Seiten-/Optimierungscaches, falls alte Oberflächen geladen werden.
Prüfen Sie mindestens eine Einzelkarte, ein komplexes Paket, die Auswahl und die Mailvorschau. Auf einer Testinstallation zusätzlich eine vollständige Anfrage senden.
Ein normales Update setzt bestehende Konfigurationen und Anfragen nicht zurück. Individuelle Änderungen bleiben erhalten; neue Standardtexte werden nicht blind über Ihre eigenen Texte geschrieben. Lesen Sie Versionshinweise zu gezielten Migrationen.
Aufbewahrung und Löschen
Die Aufbewahrungsfrist in Tagen steuert das automatische Entfernen alter Anfragen. Null deaktiviert die automatische Frist; es sind bis zu 3650 Tage einstellbar. Die Bereinigung läuft über WordPress-Cron und kann bei wenig Websiteverkehr zeitversetzt stattfinden. Der Bearbeitungsstatus ist kein Schutz vor der Frist.
Deaktivieren und Deinstallieren
Deaktivieren stoppt das Plugin und lässt gespeicherte Daten bestehen. Für eine bewusste Deinstallation gibt es eine eigene Einstellung zum Löschen der Daten. Prüfen Sie diese vor dem Entfernen. Solange eine andere OfferWeave-Ausgabe aktiv ist, schützt das System deren gemeinsame Daten beim Entfernen einer inaktiven Ausgabe.
Ein abgelaufener Service-Zugang ist keine Deinstallation und löscht keine Daten. Testen Sie einen Wechsel zwischen Free und Pro zunächst auf einer Kopie, da Free komplexe Angebote nicht öffentlich bereitstellt.
Nachschlagen · Free + Pro
Fehlerhilfe: Symptom, Ursache, Lösung
Die häufigsten Einstellungsprobleme gezielt eingrenzen und brauchbare Informationen für Support sammeln.
Hier finden Sie die Einstellung
OfferWeave → betroffener Bereich
Speichern und Angebotseinstellungen
Symptom
Prüfen und korrigieren
Ein Textfeld ist ungültig oder zu lang
Fehlerdetails und „Zum Feld“ öffnen; Angebot, Feldpfad und Zeichenzähler prüfen. Unsichtbare Formatierung aus kopierten Texten entfernen.
Bestandteil passt nicht
Selbstzuordnung, verschachteltes Paket oder fehlende ID prüfen. Eigene Einzelpreise und Mengenregeln sind unabhängig.
Karte rechnet nach Anzahl
Am Einzelangebot unter Preis und Menge das tatsächliche Modell prüfen. Preiseinheit ist nur Text.
Einzelpreis ändert Paket nicht
Das ist beabsichtigt. Bei einem festen Paket ändern Sie seinen Gesamtpreis, beim zusammenstellbaren Paket seine eigenen Bestandteilpreise.
Anfrage unter Mindestwert möglich / blockiert
Netto statt Brutto, gesamten Laufzeitwert, Geltungsbereich und UND/ODER-Verknüpfung prüfen.
Website und Darstellung
Symptom
Prüfen und korrigieren
Kategorie zeigt keine Karten
Exakte Kategorie-ID; aktiv und einzeln sichtbar; passende Ausgabe installiert.
Detailbutton fehlt
Detail-URL am Angebot; Kartenaktionen nicht mit actions="false" deaktiviert.
Detailseite hat keine Auswahl
Dort [offerweave_add id="layout"] mit echter Angebots-ID einfügen.
Auswahl erscheint an unerwünschter Stelle
Komplett-Shortcode durch Katalog-Shortcode ersetzen; doppelte Auswahl-/Anfrageblöcke prüfen.
Banner fehlt
Banner-Shortcode, Aktionsaktivierung, Bannerfreigabe, Zeitraum/Zeitzone und Filter prüfen.
JavaScript-Fehler, blockierte REST-Endpunkte, Sicherheits-/Cache-Plugin und Browsernetzwerk prüfen.
Mails und Sprache
Symptom
Prüfen und korrigieren
Kunde erhält keine Mail
Kundenmailmodus ist standardmäßig aus; manueller Modus, offene Preise und Versandstatus prüfen.
SMTP meldet fehlende Daten
Absenderadresse ist getrennt vom Benutzernamen; Passwortstatus und Löschoption prüfen.
Vorschau meldet Vorlagenfehler
Genau ein [offerweave_quote], gültige Feld-IDs, zulässige Platzhalter.
Versand erfolgreich, Mail fehlt
Providerlogs/Spam prüfen; Transportübergabe ist keine Zustellgarantie.
Texte bleiben in anderer Sprache
Benutzerprofil, Website-Sprache und eigene Inhaltsübersetzung getrennt prüfen. Alte Anfragen behalten ihre Sprache.
Einen hilfreichen Fehlerbericht vorbereiten
OfferWeave-Ausgabe und Version, WordPress- und PHP-Version.
Betroffener Menübereich, Angebots-ID und genaue Schritte bis zum Fehler.
Erwartetes Ergebnis und tatsächliche Meldung; Screenshot ohne personenbezogene Daten.
Bei Rechenfehlern: Netto-Grundpreis, Menge, Gruppenregel, Varianten, Rabatt und Steuersatz.
Keine Passwörter, SMTP-/CAPTCHA-Geheimnisse oder vollständigen Kundendaten mitsenden.
Nur manche Karten reagieren auf die obere Anzahl
Bei unterschiedlichen Modellen hat jede Karte eigene Mengen- und Zusatzfelder. Die Durchführung steht gemeinsam oberhalb der Karten und ändert keine Mengen. Ändern Sie die Menge direkt beim gewünschten Angebot. Bei einheitlichen Kategorien verwenden Sie die gemeinsame Eingabe. Prüfen Sie zusätzlich das eigene Modell, die Standardmenge und die Gruppengröße jedes Angebots. Der gelbe Adminhinweis dient zur Orientierung und blockiert das Speichern nicht; auf der Website erscheint keine Warnbox.
Unter Einstellungen → Allgemein und Texte können Sie stattdessen „Je Angebotskarte getrennt“ wählen. Dann sind Menge und Durchführung je Karte unabhängig und der gemeinsame Block entfällt – auch bei gleichem Preismodell.
Nachschlagen · Free + Pro
Einstellungsfinder und Abnahmecheck
Schnell nachschlagen, wo eine Aufgabe erledigt wird, und die Einrichtung vor dem Start prüfen.
Hier finden Sie die Einstellung
OfferWeave → alle Bereiche
Die sechs Einstellungsbereiche
Wählen Sie unter Einstellungen den passenden Unterbereich. Es wird immer nur dessen Inhalt angezeigt. Beim Wechsel bleiben ungespeicherte Eingaben erhalten; Speichern übernimmt alle Bereiche gemeinsam. Nach einer dynamischen Änderung, dem Speichern oder einem Wechsel des Hauptmenüs bleibt Ihr gewählter Bereich geöffnet. Fehlerlinks öffnen den Bereich des betroffenen Feldes.
Unterbereich
Hier finden Sie
Allgemein und Texte
Marke, Einleitung, Auswahlseite und Beschriftungen für Mengen und Optionen.
Preise und Bedingungen
Mehrwertsteuer, Netto/Brutto sowie Mindestwert und weitere Anfragebedingungen.
Dokumente
Dokumenttyp, Dokumenttexte, Annahmefrist oder Datum für eine neue Berechnung.
Anbieter
Kundenzielgruppe, Unternehmensname, Adresse, Kontakt und weitere Anbieterangaben.
Anfragen und Datenschutz
Empfänger, Absende-Button, Bestätigung und Datenschutzhinweise.
Schutz und Daten
CAPTCHA, Anfragelimits, Aufbewahrung und Verhalten beim Deinstallieren.
Menge und Durchführung je Karte
Öffnen Sie Einstellungen → Allgemein und Texte → Mengen- und Durchführungseingaben. Unter „Menge und Durchführung einstellen“ wählen Sie „Gemeinsam je Katalog (bisheriges Verhalten)“ oder „Je Angebotskarte getrennt“. Speichern veröffentlicht die Einstellung für alle Kataloge, Einzelkarten und den Builder. Die Wahl ist in Free, Pro und Owner verfügbar; die angebotenen Preismodelle richten sich weiterhin nach der installierten Ausgabe.
OfferWeave 2.26.1: Originalaufnahme der neuen Einstellung.
Im Kartenmodus erhält jedes Angebot seine eigene Menge beziehungsweise Teilnehmerzahl, auch bei einheitlichen Preismodellen oder nur einer Karte. Die Durchführung wird dort gewählt, wo das Angebot sie vorsieht. Eigene Durchführungsvarianten erscheinen mit ihren eigenen Namen und Zuschlägen; ein zusätzlicher doppelter Schalter wird nicht angezeigt. Der gemeinsame obere Block entfällt. Änderungen an einer Karte ändern die Werte anderer Karten nicht. Standardmenge, Eingabeeinheit und Preismodell bleiben je Angebot maßgeblich.
OfferWeave 2.26.2: Kompakte Eingaben unter dem Preis, ohne zusätzliche Box. Menge und Durchführung bleiben je Karte unabhängig.
Die Voreinstellung bleibt das bisherige Verhalten: einheitliche Modelle verwenden gemeinsame Mengen; gemischte Modelle getrennte Mengen und gemeinsame Durchführung. Alte Importe ohne diese Wahl bleiben in diesem Modus. Die Einstellung wird beim Export und Import erhalten. Bereits hinzugefügte Auswahlpositionen behalten ihre Werte auch bei einem späteren Wechsel des Modus.
Beschriftung von Anzahl, Durchführung und Hilfetext
Einstellungen → Allgemein und Texte → Beschriftungen der Mengeneingabe
Gemischte Kategorien erkennen
Angebote → gelber Hinweis → Angebote und Preisregeln prüfen
Vor der Veröffentlichung prüfen
Angebots-IDs, Kategoriefilter und Detail-URLs stimmen.
Jedes Rechenmodell mit einer normalen Menge und seinen Grenzwerten geprüft.
Gruppenregel und Preiseinheit verständlich; Mindestpreis und Anfragegrenze richtig getrennt.
Steuern, Varianten, Rabatte und Laufzeitsummen geprüft.
Kurze und lange Karten auf schmaler und breiter Seite lesbar; Tastaturfokus sichtbar.
Anfrageformular mit erforderlichen und ungültigen Angaben getestet.
Eigene Testanfrage gespeichert; Anbieter- und Kundenmail im richtigen Modus geprüft.
Beide Sprachversionen, Dokumenttyp, Anbieter- und Datenschutzhinweise geprüft.
Konfiguration und WordPress-Daten gesichert.
Grenzen und Pflege dieses Handbuchs
Dieses Handbuch beschreibt die im Kopf angegebene Version. Die Website- und Pluginfassung werden aus denselben deutschen und englischen Quelldaten erstellt. Screenshots zeigen eine lokale Testinstallation mit fiktiven Angeboten; sie enthalten keine realen Zugangsdaten. Kleine Unterschiede durch WordPress-Version, Sprache oder verfügbare Ausgabe sind möglich.
Technische Obergrenzen umfassen 150 Angebote, 30 Positionen pro Anfrage, 512 KiB für einen Konfigurationsimport und maximal 100.000 Mengeneinheiten; einzelne Modelle haben engere Bereiche. Das Plugin verwaltet Anfragen, keinen Warenbestand, Zahlungsabschluss, Kalender oder Rechnungslauf.